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08.11.2011 | „Kaum jemand schafft es aus eigener Kraft“
Selbsthilfegruppe Adipositas im Klinikum Bremerhaven Reinkenheide „Kaum jemand schafft es aus eigener Kraft“ Sehr dicke Menschen sind häufig isoliert, fürchten soziale Kontakte und die abschätzenden Blicke ihrer Mitmenschen. Dabei ist die Dickleibigkeit, genannt Adipositas, nicht nur ein kosmetisches Problem. Ab einem bestimmten Gewicht ist die Adipositas eine chronische, oft tödliche Krankheit. Begleiterkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck, Gelenkverschleiß oder Gicht verstärken das Leiden der Betroffenen. Diäten, Bewegung und Verhaltensänderungen allein reichen für eine nachhaltige Therapie häufig nicht aus. Betroffene können sich von nun an im Rahmen einer Selbsthilfegruppe Rat und Unterstützung holen. Vorträge von:
Weitere Termine am 01.12.2011 und nachfolgend immer an jedem 1. Donnerstag im Monat 15.03.2011 | “Stimm-Rehabilitation nach Laryngektomie”
13. HNO-Symposium des Klinikums Bremerhaven-Reinkenheide Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Stimm-Rehabilitation nach Kehlkopftotalexstirpationen war früher ein großes Problem. Seit den achtziger Jahren wurden mehrere Stimmprothesen entwickelt. Wir selbst haben seit ca. 15 Jahren Erfahrungen mit der Provox-Prothese gesammelt. Zu unserem 13. HNO-Symposium dürfen wir einen Mitentwickler dieser Prothese, Prof. Hilgers aus Amsterdam, begrüßen. Er wird uns in dem Symposium einen Überblick über die kontinuierlich stattgefundene Weiterentwicklung von Stimmprothesen geben. Ich freue mich auf Ihr Kommen. Ihr Veranstaltungszeitpunkt: Veranstaltungsort: Programm: Prof. Dr. Hilgers, Amsterdam K. Khalaf, Bremerhaven Mit anschließender Diskussion Diese Fortbildungsveranstaltung wird mit 3 Punkten auf das Fortbildungszertifikat und als Ausbildungsveranstaltung gemäß Approbationsordnung § 34c für Ärzte im Praktikum anerkannt.
15.02.2011 | Fortbildungsveranstaltungen der Neurologie und der Psychiatrie
Heute finden zwei Fortbildungsveranstaltungen im Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide statt, zu denen ärztliche Kolleginnen und Kollegen herzlich eingeladen sind. Für die Teilnahme an den Veranstaltungen werden jeweils 2 Fortbildungspunkte vergeben. Behandlungszentrum für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Neurologische Klinik Suizid und Selbstbestimmung Liebe Kolleginnen und Kollegen, Suizidalität ist und bleibt eines der wichtigsten Themen in Psychiatrie und Psychotherapie. Die Frage nach dem „Freitod" oder dem „Hand an sich legen" beschäftigt darüber hinaus nicht nur Wissenschaftler anderer Disziplinen, sondern alle Menschen, denn Suizidalität fordert zum Nachdenken heraus. Wir freuen uns sehr, Herrn Schlimme, der als Psychiater, Psychotherapeut, Soziologe und Philosoph das Thema darstellt, als Referenten in Bremerhaven zu begrüßen. In seinem soeben erschienenen Buch: „Verlust des Rettenden oder letzte Rettung. Untersuchungen zur suizidalen Erfahrung" thematisiert Herr Schlimme die basale Tatsache, dass jeder Mensch sich töten könnte und dazu eine persönliche Einstellung entwickeln muss. Dabei ermöglicht ihm die phänomenologische Herangehensweise neue An- und Einsichten. Im Vortrag wird es darum gehen, das Verständnis der suizidalen Erlebnisweisen zu vertiefen, um damit psychotherapeutisch besser umgehen zu können. Denn bei allem Verständnis für Suizidalität wollen wir therapeutisch natürlich die Betroffenen aus dieser Sackgasse ins Leben zurück begleiten. Zu Vortrag und anschließender Diskussion laden wir Sie herzlich ein mit freundlichen Grüßen A. Lacroix (Pflegedienstleitung), Dr. med. G. Eikmeier (CA Psychiatrie I), Dr. med. U. Gonther (CA Psychiatrie II) Referent: Herr Priv. Doz. Dr. Dr. Jann E. Schlimme, Institut für Philosophie, Karl-Franzens-Universität Graz, Austria
30.12.2010 | Ärztliche Informationsveranstaltung: Hepatobiliäre Tumore
23. Jahrestagung: Aktuelle Gastroenterologie Reinkenheide Termin: Samstag, den 15. Januar 2011, 9.00 bis 13.00 Uhr Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege! An Leber und Gallenwegen können sich sehr unterschiedliche Raumforderungen finden, von gutartigen und autochthonen Tumoren. Dementsprechend weitgefächert ist der diagnostisch-therapeutische Zugang. Über spannende Fortschritte auf diesem Gebiet wollen wir uns von ausgesuchten Fachleuten informieren lassen. Ich wünsche uns einen informativen Vormittag. Mit den besten kollegialen Grüßen Prof. Dr. med. W. Kurtz PD Dr. med. T. Junghans Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie in dem beigefügten Informationsflyer.
19.11.2010 | 8. Bremerhavener Trialog - Erfahrungsaustausch über Psychosen
Am 21. Januar 2010 fand im Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide das erste Bremerhavener Psychoseseminar statt. Es ist als ein Trialog für Betroffene, deren Angehörige und in der Behandlung bzw. Betreuung von psychisch Kranken tätige Menschen angelegt. Im Mittelpunkt stehen die Krankheitsbilder: schizophrene oder schizoaffektive Psychosen. Initiiert wurde der Trialog am 11.11.2009: 45 Betroffene, Angehörige und Therapeuten hatten sich am Klinikum Reinkenheide getroffen und beschlossen, sich regelmäßig zu einem Austausch über ihre Erfahrungen und Erlebnisse mit Psychosen oder Menschen mit Psychosen zu treffen. Mit der Veranstaltung am 21. Januar wurde der Grundstein für ein regelmäßiges Psychoseseminar in Bremerhaven gelegt werden. Es handelt sich bei unseren Gesprächsabenden nicht um ein Seminar oder eine vorstrukturierte Fortbildungsveranstaltung, sondern um eine themenzentrierte offene Gesprächsrunde, die von einem psychiatrieerfahrenen Moderator und seinen beiden ebenfalls sehr erfahrenen Kollegen geleitet wird. Geplant ist, diese Veranstaltung zu einer dauerhaften Einrichtung werden zu lassen. Förderlich ist dabei vor allem, dass man sich nicht in einem professionellen Dienstleistungsgefüge begegnet, sondern quasi auf „Augenhöhe" die Möglichkeit zu einem respektvollem Austausch nutzen kann. Am Mittwoch, den 24.11.2010 findet der mittlerweile 8. Bremerhavener Trialog statt. Ab 17:30 Uhr sind alle Menschen, die eine Psychose hatten oder haben, ihre Angehörigen und Freunde und alle „Profis", die Menschen mit Psychosen behandeln oder betreuen in der Krankenpflegeschule des Klinikums Bremerhaven-Reinkenheide herzlich willkommen. Thema der Veranstaltung: Termin: Ort: Dauer: Veranstalter
01.11.2010 | Patienteninformationsveranstaltung der Hautklinik
Am 02.11.2010 bietet die Klinik für Dermatologie, Allergologie und Phlebologie in der 3. Etage des Klinikums Bremerhaven (Kongressraum) von 18:30-19:30 Uhr eine Patienteninformationsveranstaltung an zu dem Thema: Die Veranstaltung bildet den Auftakt zu einem regelmäßigen Informationsangebot für Patientinnen und Patienten mit einer dauerhaften Immunsuppression (z.B. infolge von Organtransplantation oder rheumatischen Erkrankungen). Parallel hierzu wurde in der Hautklinik eine Spezialsprechstunde für diese Patientengruppe eingerichtet.
04.10.2010 | Woche der Seelischen Gesundheit
Jährlich am 10. Oktober ist der internationale Tag der seelischen Gesundheit. Er wurde 1992 von der World Federation for Mental Health mit Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen. Anlässlich des Welttages finden in Bremerhaven vom 4. bis zum 9. Oktober zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen statt, die auf die Belange psychisch erkrankter Menschen aufmerksam machen sollen. Das Programm der Woche der Seelischen Gesundheit entnehmen Sie bitte dem beigefügten Flyer. (Um den Flyer öffnen, benötigen Sie den Adobe Acrobat Reader. Diesen können Sie
29.04.2010 | Zukünftige Entwicklungen in der Radiologie
Nach langjähriger Tätigkeit als Chefarzt des Instituts für Röntgendiagnostik am Klinikum Reinkenheide hat Dr. med. Klaus-Dieter Wurche im vergangenen Jahr den Staffelstab an seinen Nachfolger übergeben. Nunmehr leitet Privatdozent Dr. med. habil. Stefan Pfleiderer das Institut, das um den Bereich Nuklearmedizin erweitert wurde. Am Mittwoch, den 05. Mai ab 17.00 Uhr möchten wir uns herzlich von Dr. Wurche im Atlantic Hotel Sail City in Bremerhaven verabschieden und ihm im Rahmen einer offiziellen Veranstaltung für die geleistete Arbeit über die vielen Jahre danken. Gleichzeitig möchten wir Ihnen Herrn Dr. Pfleiderer vorstellen. Darüber hinaus konnten wir Professor Dr. med. Jürgen Freyschmidt - Leiter des Referenz-Zentrums für Osteoradiologie am Klinikum Bremen-Mitte - als Gastredner für die Veranstaltung gewinnen. Er wird einen Vortrag zu dem Thema „Verdrängt die Kernspintomografie das konventionelle Röntgenbild in der Skelettdiagnostik" halten. Das Thema des Vortrages von Dr. Stefan Pfleiderer sind „Interventionelle Therapien in der Radiologie". Wir würden uns freuen, zahlreiche Niedergelassene Ärzte zu dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Ihr Klinikum Bremerhaven Reinkenheide Die Veranstaltung wird für das Fortbildungszertifikat der Landesärztekammer Bremen mit 2 Punkten anerkannt. Wir bitten um Rückantwort bis Freitag, den 4. Mai 2010 bei Frau Beutler unter der Telefon-Nr.: 0471/299-3230, per FAX: 0471/299-3530 oder per E-Mail: kerstin.beutler@klinikum-bremerhaven.de Programm: 17:00 Uhr Einführung in die Veranstaltung durch die Geschäftsführung des Klinikums Bremerhaven Reinkenheide 17:15 Uhr Dr. med. Klaus-Dieter Wurche, Präsident der Ärztekammer Bremen „Radiologie: Ein Blick zurück" 17:30 Uhr Privatdozent Dr. med. habil. Stefan Pfleiderer, Chefarzt des Instituts für Röntgendiagnostik und Nuklearmedizin am Klinikum Reinkenheide „Interventionelle Therapie in der Radiologie" 18:00 Uhr Gastreferent: Professor Dr. med. Jürgen Freyschmidt aus Bremen „Verdrängt die Kernspintomografie das konventionelle Röntgenbild in der Skelettdiagnostik?" 18:30 Uhr Rückfragen und Diskussion Anschließend kleines Buffet. Termin: Ort:
27.04.2010 | 4. Bremerhavener Psychoseseminar
Am 21. Januar 2010 fand im Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide das erste Bremerhavener Psychoseseminar statt. Es ist als ein Trialog für Betroffene, deren Angehörige und in der Behandlung bzw. Betreuung von psychisch Kranken tätige Menschen angelegt. Im Mittelpunkt stehen die Krankheitsbilder: schizophrene oder schizoaffektive Psychosen. Initiiert wurde der Trialog am 11.11.2009: 45 Betroffene, Angehörige und Therapeuten hatten sich am Klinikum Reinkenheide getroffen und beschlossen, sich regelmäßig zu einem Austausch über ihre Erfahrungen und Erlebnisse mit Psychosen oder Menschen mit Psychosen zu treffen. Mit der Veranstaltung am 21. Januar wurde der Grundstein für ein regelmäßiges Psychoseseminar in Bremerhaven gelegt werden. Am Mittwoch findet nun der 4. Bremerhavener Trialog statt. Ab 17:30 Uhr sind alle Menschen, die eine Psychose hatten oder haben, ihre Angehörigen und Freunde und alle „Profis", die Menschen mit Psychosen behandeln oder betreuen in der Krankenpflegeschule des Klinikums Bremerhaven-Reinkenheide herzlich willkommen. Thema der Veranstaltung: Termin: Ort: Dauer:
15.03.2010 | Auf zu neuen Ufern
Die Psychiatrie am Klinikum Bremerhaven setzt die Segel Seit 1. Januar 2010 darf das Klinikum Bremerhaven Dr. med. Uwe Gonther als weiteren Chefarzt des neu gegliederten Zentrums für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik begrüßen. Unter dem Motto „Auf zu neuen Ufern: Die Psychiatrie in Reinkenheide setzt die Segel" möchten wir Dr. Uwe Gonther und die Umstrukturierungen in der Psychiatrie am 17. März 2010 näher vorstellen und alle Interessierten herzlich zu der Einführungsveranstaltung einladen. Neuerdings gliedert sich die Psychiatrie in Reinkenheide in zwei Abteilungen. In der Abteilung I werden unter der chefärztlichen Leitung von Dr. med. Gisbert Eikmeier vornehmlich Suchtkranke behandelt. Die Allgemeinpsychiatrie wird von Dr. med. Uwe Gonther als neuen Chefarzt geleitet. Als Gastreferent konnte Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner aus Hamburg gewonnen werden. Er zeigt mit seinem Vortrag über „Die Weiterentwicklung der Psychiatrie in den nächsten 25 Jahren - Was sollte keinesfalls geändert werden?" Entwicklungsschritte für die Psychiatrie im Allgemeinen und im Besonderen in Reinkenheide auf. Nach den Vorträgen erhoffen wir uns einen anregenden Austausch im persönlichen Gespräch von Referenten und Gästen. Anmeldungen werden kurzfristig bei Frau Schwiers unter der Telefon-Nr.: 0471/299-3475, per FAX: 0471/299-3819 oder per E-Mail: heiderose.schwiers@klinikum-bremerhaven.de erbeten. Programm: Anschließend kleines Buffet. Termin: Ort: Fortbildungspunkte für diese Veranstaltung sind bei der Ärztekammer Bremen beantragt.
11.03.2010 | Tag der „Offenen Tür" im Mutter-Kind-Zentrum
Die neugeschaffene Intensivstation für Neugeborene am Klinikum Bremerhaven soll im Rahmen eines Tages der „Offenen Tür" den Niedergelassenen Ärzten vorgestellt werden. Seite Ende 2009 befindet sich die Neugeborenen-Intensivstation der DRK Kliniken im Klinikum Bremerhaven Reinkenheide. Neonatologisch erfahrene Kinderärzte können ab jetzt bei jeder Geburt hinzugezogen werden. Eine Verlegung behandlungsbedürftiger Früh-/Neugeborener in die Kinderklinik am Bürgerpark entfällt. Die räumliche Trennung zwischen der Mutter und dem Neugeborenen gehört damit der Vergangenheit an. Am Samstag, 13. März 2010 findet in der Zeit zwischen 11.00 und 13.00 Uhr ein Tag der „Offenen Tür" in dieser Station statt. Alle interessierten Ärzte sind herzlich eingeladen, die Station zu besichtigen. 20.01.2010 | Bremerhavener Psychoseseminar
Auftaktveranstaltung am Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide Am 21. Januar 2010 findet im Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide das erste Bremerhavener Psychoseseminar statt. Es ist als ein Trialog für Betroffene, deren Angehörige und in der Behandlung bzw. Betreuung von psychisch Kranken tätige Menschen angelegt. Im Mittelpunkt stehen die Krankheitsbilder: schizophrene oder schizoaffektive Psychosen. Initiiert wurde der Trialog am 11.11.2009: 45 Betroffene, Angehörige und Therapeuten hatten sich im vergangenen Jahr am Klinikum Reinkenheide getroffen und beschlossen, sich regelmäßig zu einem Austausch über ihre Erfahrungen und Erlebnisse mit Psychosen oder Menschen mit Psychosen zu treffen. Mit der Veranstaltung am 21. Januar soll nun der Grundstein für ein regelmäßiges Psychoseseminar in Bremerhaven gelegt werden. In der ersten Veranstaltung - zu der jeder Betroffene herzlich eingeladen ist - soll vor allem die weitere Organisation der regelmäßigen Treffen besprochen werden. Jeder Teilnehmer bekommt - sofern er oder sie es möchte - die Gelegenheit, seine Wünsche, Vorstellungen und Ideen vorzutragen. Eine aktive Teilnahme ist aber keine Pflicht. Es darf auch nur zugehört werden. Niemand muss sich dabei gezwungen fühlen, seine persönlichen Erfahrungen mit Psychosen zu offenbaren. Je mehr Personen sich jedoch beteiligen, umso lebendiger, informativer und hilfreicher wird der Trialog für alle Betroffenen werden. Zeitpunkt Ort Dauer Der Trialog wird gemeinsam mit der AWO Bremerhaven, dem Betreuungs- und Erholungswerk Bremerhaven, der Diakonie Bremerhaven und dem DRK Bremerhaven. Kontakt für Rückfragen: 05.11.2009 | Tag der Offenen Tür
im Herzinfarktzentrum des Klinikums Bremerhaven-Reinkenheide und der kardiologischen Praxen Datum/Ort: Programm: 11:30 bis 13:00 Uhr (Informationen zur Kardiologie) Blutdruckmessung
05.10.2009 | "Welttag der seelischen Gesundheit" in Bremerhaven
Der 9. Oktober 2009 ist von der Weltgesundheitsorganisation zum Welttag der seelischen Gesundheit ausgerufen worden. Zu diesem Anlass finden im Land Bremen diverse Veranstaltungen unter dem Motto „Aus der Nähe betrachtet ist keiner normal" statt. In Kooperation mit den Bremer Veranstaltern hat sich in Bremerhaven eine Initiative diverser Institutionen gebildet, die eine Bremerhavener Zentralveranstaltung organisiert hat. Diese findet am 9. Oktober 2009 ab 14:30 Uhr im „Haus am Blink" des Betreuungs- und Erholungswerkes in der Adolf-Butenandtstr. statt. Im Mittelpunkt wird ein Vortrag des designierten Chefarztes der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Klinikums Bremerhaven-Reinkenheide zum Thema „Seelische Gesundheit und Krise" stehen. Ferner werden geplante Projekte zur Förderung der seelischen Gesundheit in Bremerhaven vorgestellt. Für Rückfragen steht zu dieser Veranstaltung steht Ihnen Angelika Lacroix (Pflegedienstleiterin am Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide) unter der Telefonnummer 0471/299-2662 gerne zur Verfügung.
28.09.2009 | Fortbildungsveranstaltung der Medizinischen Klinik I am 21. Oktober 2009
Hepatische Enzephalopathie, bakterielle Überwucherung - Systemische Wirkung von Darmbakterien „Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege, zu den pathophysiologisch ungewöhnlichen Folgen des Leberversagens gehört die hepatische Enzephalopathie. Diese Erkrankung ist zwar eine Folge der Funktionsstörung der Leber, verursacht wird sie jedoch durch die Stoffwechselaktivität der Darmbakterien, und hier setzt auch die Therapie an. Ich freue mich, dass ich für dieses Referat Herrn Dr. Hadem von der Medizinischen Hochschule Hannover gewinnen konnte, der sich wissenschaftlich umfangreich mit der Frage des Leberversagens beschäftigt hat. Mit freundlichen kollegialen Grüßen Prof. Dr. med. W. Kurtz Diese Fortbildungsveranstaltung wird mit 2 Punkten auf das Fortbildungszertifikat anerkannt. Thema: Referent: Zeit: Ort: Wir bitten um Rückantwort bis Montag, den 19. Oktober 2009, unter der Fax-Nummer 0471/299-3223. Der Firma Norgine gebührt Dank für die Unterstützung der Fortbildungsveranstaltung. 21.08.2009 | Bremerhavener Gesundheitsmesse
Auch dieses Jahr wieder wird sich das Klinikum Bremerhaven Reinkenheide am 5. und 6. September 2009 auf der Bremerhavener Gesundheitsmesse präsentieren. Die Messe findet in der Stadthalle Bremerhaven am Wilhelm-Kaisen-Platz 1 statt und steht unter dem Motto „Gesund in jedem Alter". Folgende Kliniken und Institute freuen sich auf Ihren Besuch:
13.08.2009 | Neues vom Lungenkarzinom
Fortbildungsveranstaltung der Medizinisches Klinik I am 16. September 2009 „Sehr geehrte Frau Kollegin, die Therapie des Lungenkarzinoms ist in Bewegung. Galt früher der Kleinzeller als idealer Kandidat für die Chemotherapie, so vermehren sich jetzt auch die Therapieoptionen für das Nicht-kleinzellige Lungenkarzinom, das immerhin 4/5 der Fälle dieser Tumorart ausmacht. Über die neuesten Möglichkeiten auf diesem Gebiet berichtet uns Herr Dr. Schleucher, leitender internistischer Onkologieoberarzt am Marienkrankenhaus in Hamburg. Mit freundlichen kollegialen Grüßen Prof. Dr. med. W. Kurtz Diese Fortbildungsveranstaltung wird mit 2 Punkten auf das Fortbildungszertifikat anerkannt. Thema: Referent: Zeit: Ort: Wir bitten um Rückantwort bis Montag, den 14. September 2009, unter der Fax-Nummer 0471/299-3223. Den Firmen AstraZeneca GmbH und Pierre Fabre Pharma GmbH gebührt Dank ich für die Unterstützung der Fortbildungsveranstaltung. 08.07.2009 | Orale Antikoagulation - greifbare Zukunft?
Fortbildungsveranstaltung Medizinische Klinik I am 19. August 2009 „Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege, die häufig notwendige Marcumartherapie hat so manche Probleme, so die Kontrollnotwendigkeit mit Blutentnahmen oder die Gefahren der Entgleisungen. Heparinoiddauertherapie ist of schlecht praktikabel. Hier könnten neue orale Antikoagulantientherapien entscheidende Vorteile bringen. Wir freuen uns auf einen spannenden Fortbildungsabend. Mit freundlichen kollegialen Grüßen Prof. Dr. med. W. Kurtz Diese Fortbildungsveranstaltung wird mit 2 Punkten auf das Fortbildungszertifikat anerkannt. Thema: Referent: Zeit: Ort: Wir bitten um Rückantwort bis Montag, den 17. August 2009, unter der Fax-Nummer 0471/299-3223. Der Bayer Vital GmbH gebührt Dank für die Unterstützung der Fortbildungsveranstaltung.
02.07.2009 | 5. Bremerhavener Diabetestag
Am 27.Juni fand in der Sparkasse Bremerhaven der 5. Bremerhavener Diabetestag statt. Veranstalter waren die Schulungsgemeinschaft Unterweser Netz e.V. und das Klinikum Bremerhaven. Konkret sei Ulrike Schünemann (Diätküche), Beate Schaible-Schaub (MVZ am Klinikum), Iris Mittrowann (10 B) und Siegfried Lückens (Labor) für ihre kompetente, engagierte und herzliche Unterstützung bei der Vorbereitung und Organisation gedankt. Hunderte von Besuchern schauten im Verlauf des Tages vorbei und informierten sich gezielt oder blieben länger, um den Vorträgen über aktuelle Aspekte des Diabetes mellitus zu lauschen. Das Spektrum reichte von solchen, die sich selbst als „frisch anerkannte" Diabetiker bezeichneten und sich grundlegend informieren wollten, bis zu echten Profis. Diese trieben den Mitarbeitern der unterstützenden Diabetes-Industrie mit ihren detaillierten Fragen so manchen Schweißtropfen auf die Stirn. So lautete entsprechend die Rückmeldung eines Pharmaberaters: „Mensch, die kennen sich hier aber gut aus." Auch die Gesamtpräsentation erhielt Lob aus erfahrenem Munde: „Da können ja selbst die in Vegesack (Anm.: das bisherige Diabetes-Kompetenzzentrum Bremen Nord) nicht mithalten." Einziger Wermutstropfen bleibt bei derartigen Veranstaltungen immer die Tatsache, dass wenig für Früherkennung und Prävention getan werden kann. Auch Stadtrat Grantz, der unter den gestrengen Blicken seines Vorgängers die Grußworte der Stadt Bremerhaven überbrachte, erkannte rasch: Es kostet schon einige Überwindung, sein persönliches Diabetes- und Infarkt Risiko ermitteln zu lassen, denn „eigentlich will man das ja doch gar nicht wissen".
26.06.2009 | Klinikum im Wandel
Neue Chirurgische Chefärzte in Reinkenheide Am 24. Juni 2009 haben sich Privatdozent Dr. med. Tido Junghans, Chefarzt der Klinik für Allgemeinchirurgie, Privatdozent Dr. med. Marius von Knoch, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Endoprothetik, und Dr. med. Klaus Reichstein, Chefarzt der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, im Atlantic Hotel Sail City ihren niedergelassenen Kollegen vorgestellt. Das jeweilige Arbeitskonzept für ihre Klinik haben die drei Chefärzte anhand zahlreicher Krankheitsbilder aus ihrem jeweiligen Spezialgebiet vorgestellt. Zu der Veranstaltung eingeladen hatten Stadtrat Melf Grantz als Aufsichtsratsvorsitzender und die Geschäftsführung des Klinikums. Auf unterschiedliche Weise zeigt sich die Dynamik der Organisationsentwicklung am Klinikum Bremerhaven Reinkenheide. Von außen gesehen erkennt man sehr deutlich die große Baustelle des neuen Notfall- und OP-Zentrums. Die Baustellen der internen Fortentwicklung sind von außen betrachtet nicht so deutlich zu erkennen, aber sie sind da. Auf zahlreichen Ebenen definiert sich das Klinikum gegenwärtig neu und schafft differenzierte Versorgungsschwerpunkte sowohl im stationären Bereich als auch im Medizinischen Versorgungszentrum. Wandel kann aber nur durch Personen vollzogen werden und drei dieser Personen haben am Mittwoch dieser Woche einen kleinen Einblick in ihre Arbeit gewährt. Der gebürtige Bremerhavener und begeisterte Windsurfer Dr. Marius von Knoch, der im 2. Halbjahr 2008 als Chefarzt die Leitung der Klinik für Orthopädie und Endoprothetik übernommen hat, stellte einen Schwerpunkt seiner Klinik im Rahmen eines Vortrages über „Minimal-invasive Endoprothetik" vor. Hierunter versteht man die Implantation von Hüft- oder Knieprothesen über kürzere Hautschnitte. Dieses Verfahren kann für bestimmte Patienten eine Alternative zu herkömmlichen Operationsmethoden darstellen. Seine beruflichen Stationen waren die Endo-Klinik in Hamburg, die Unikliniken Kiel und Essen. In Essen habilitierte er über die Lockerungsproblematik bei Hüftendoprothesen. Ebenfalls im 2. Halbjahr neu an das Klinikum gekommen ist Dr. Tido Junghans als Chefarzt der Allgemeinchirurgie. In Fischerhude bei Bremen aufgewachsen, studierte er zunächst in Gießen und wurde anschließend an der Charité in Berlin zum Facharzt für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie ausgebildet. Dort habilitierte er auch über Themengebiete der minimal invasiven Chirurgie. Sein Vortrag beschäftige sich mit dem Stellenwert der Viszeralchirurgie in der Interdisziplinären Tumortherapie. Komplettiert wird das Chirurgische Team durch Dr. Klaus Reichstein, der seit Beginn des Jahres die Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie leitet. Der, wie er sich selber bezeichnet, „Bremerhavener Junge" hat nach seinem Studium in Berlin und Kiel seine chirurgische Ausbildung in Bremerhaven begonnen, in der Rolandklinik in Bremen die Zusatzbezeichnung Handchirurgie und nach einem Wechsel an das Klinikum Bremen Mitte als Oberarzt die Zusatzbezeichnung Spezielle Unfallchirurgie erworben. Im Mittelpunkt seines Vortrages standen Frakturen der Schulter. „Wir sind davon überzeugt, dass wir mit den neuen Chefärzten der operativen Kliniken Persönlichkeiten gewonnen haben, die ihr Fachgebiet hervorragend vertreten und dem medizinischen Leistungsspektrum im Klinikum neue Impulse und dauerhafte Qualität geben werden", so Dr. Ernst-G. Mahlmann, Medizinischer Geschäftsführer des Klinikums Bremerhaven Reinkenheide. Stadtrat Melf Grantz betonte in seinen abschließenden Worten, dass die Stadt Bremerhaven zu seinem Klinikum steht und auch die bauliche und organisatorische Weiterentwicklung unterstützt.
Im Anschluss an die Veranstaltung erhielten die Chefärzte Blumen für ihre Ehefrauen. Privatdozent Dr. med. Marius von Knoch, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Endoprothetik 22.06.2009 | Chirurgische Chefärzte stellen sich vor
Im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung für Niedergelassene Ärzte am 24. Juni 2009 ab 17.00 Uhr im Atlantic Hotel Sail City möchten sich die „neuen" Chefärzte der chirurgischen Kliniken am Klinikum Bremerhaven Reinkenheide vorstellen. Herr Priv.-Doz. Dr. med. Tido. Junghans, Chefarzt der Allgemeinchirurgie, und Herr Priv.-Doz. Dr. med. Marius von Knoch, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Endoprothetik, haben ihre Tätigkeit im 2. Halbjahr 2008 aufgenommen, mit Herrn Dr. Klaus Reichstein, seit Januar 2009 Chefarzt der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie ist das neue Team der chirurgischen Kliniken komplett. Alle drei Chefärzte werden das Arbeitskonzept für ihre Klinik an einem Beispiel aus ihrem jeweiligen Spezialgebiet erläutern. Herr Stadtrat M. Grantz, Aufsichtsratsvorsitzender des Klinikums, wird in die Veranstaltung einführen. Die Teilnahme an der Veranstaltung wird auf das Fortbildungszertifikat der Ärztekammer Bremen anerkannt.
02.06.2009 | Divertikulose - Divertikulitis
Fortbildungsveranstaltung der Med. Klinik I am 17. Juni 2009 „Sehr geehrte Frau Kollegin, die Divertikulose ist eine wahre Volkskrankheit, ca. 2/3 der über 65-jährigen in den westlichen Ländern leiden an dieser Erkrankung. Die Spannweite der Symptome ist sehr breit von unklaren Beschwerden mit Überlappungen zum Colon irritabile bis zu Perforationen und Blutungen, die chirurgische oder endoskopische Interventionen erfordern. Die Differentialdiagnose der darmassoziierten Symptome umfasst das gesamte Spektrum gastroenterologischer Erkrankungen. Mögliche neue Therapien ermuntern uns dazu, hier noch einmal Übersicht und Klarheit zu schaffen. Mit freundlichen kollegialen Grüßen Prof. Dr. med. W. Kurtz Diese Fortbildungsveranstaltung wird mit 2 Punkten auf das Fortbildungszertifikat anerkannt. Thema: Referent: Zeit: Ort: Wir bitten um Rückantwort bis Montag, den 15. Juni 2009, unter der Fax-Nummer 0471/299-3223. Der Merckle Recordati GmbH gebührt Dank für die Unterstützung der Fortbildungsveranstaltung. 07.05.2009 | Osteoporose - Schmerzen am Skelettsystem
Fortbildungsveranstaltung der Medizinischen Klinik I am 13. Mai 2009 "Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege, Schmerzen des Skelettsystems gehören zu den häufigsten Schmerzen überhaupt, kaum ein Mensch wird von ihnen verschont. Über eine pragmatische Vorgehensweise auf diesem so wichtigen Gebiet wird uns Frau Dr. Isolde Frieling vom Osteoporose-Zentrum Hamburg berichten. Wir freuen uns auf einen informativen Abend. Mit freundlichen kollegialen Grüßen Prof. Dr. med. W. Kurtz Referent: Termin: Ort: Wir bitten um Rückantwort bis Montag, 11. Mai 2009 per Fax an die Nummer: 0471/299-3223 Der Firma MSD Sharp & Dohme GmbH gebührt Dank für die Unterstützung der Fortbildungsveranstaltung. 24.04.2009 | Asthma-Update 2009
Fortbildungsveranstaltung der Medizinischen Klinik I am 29. April 2009 „Sehr geehrte Frau Kollegin, Frühlingszeit ist Asthmazeit, doch auch das ganze Jahr über können wir das Asthma bronchiale beobachten, das von anderen Gründen akuter Dyspnoe zu unterscheiden ist. Der Referent (siehe unten) ist uns nicht unbekannt: Er hat bereits in Reinkenheide gearbeitet und wird ab Juli die Stelle des pneumologischen Oberarztes der Medizinischen Klinik I bekleiden. Wir freuen uns auf einen informativen Abend. Mit freundlichen und kollegialen Grüßen Prof. Dr. med. W. Kurtz Referent: Zeitpunkt: Ort: Wir bitten um Rückantwort bis zum Montag, 27. April 2009 Der Firma MSD Sharp & Dohme GmbH gebührt dank für die Unterstützung der Veranstaltung. 03.03.2009 | Fortbildungungsveranstaltung der Allgemeinchirurgie
Thema: Bedeutung der perioperativen Therapie für einen optimierten Heilungsverlauf Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, die Art der perioperativen Behandlung hat einen erheblichen Einfluss auf den postoperativen Verlauf. Die Dauer der Rekonvaleszenz, die Inzidenz allgemeiner postoperativer Komplikationen und auch die Krankenhausverweildauer werden durch die perioperative Therapie maßgeblich beeinflusst. Dabei befinden sich die Standards der perioperativen Behandlung in einem tiefgreifenden Wandel. Unter dem Begriff „Fast-track" Rehabilitation versteht man die Implementierung eines interdisziplinären klinischen Behandlungspfades, der auf der besten verfügbaren wissenschaftlichen Evidenz beruhen soll. Eine optimale perioperative Therapie nach diesen Konzepten ist aber nur möglich, wenn Chirurgie, Anästhesie und Pflege gemeinsam ein Konzept erarbeiten, das den Rahmenbedingungen der jeweiligen Abteilung angepasst ist. Eine wichtige Rolle kommt dabei auch der Weiterbehandlung der Patienten in der ambulanten Phase zu. Über eine reichhaltige, sicher an manchen Punkten auch kontroverse Diskussion zu diesem hochinteressanten Thema würde ich mich sehr freuen und möchte Sie herzlich zu dieser Veranstaltung einladen. Ihr Diese Fortbildungsveranstaltung wird mit 4 Punkten auf das Fortbildungszertifikat anerkannt. Termin: Ort: Anmeldung: 17.02.2009 | 11. HNO - Symposium
"Liebe Kolleginnen und Kollegen, die mikrolaryngoskopischen Operationen am Kehlkopf werden das Hauptthema unseres Symposiums am 25. März sein. Hierzu habe ich Prof. Dr. Nawka aus Greifswald, einen ausgewiesenen Spezialisten mit nationalem und internationalem Renommee als Referenten eingeladen. Er wird uns einen Überblick über dieses Gebiet geben und uns auf den neuesten Stand der therapeutischen Möglichkeiten bringen. Uns erwartet sicher ein interessanter Abend und ich freue mich auf Ihr Kommen. Ihr Dr. med. R. Poser Termin: Veranstaltungsort: Programm: Das Zenkersche Divertikel, Operative Möglichkeiten, unser Konzept Phonochirurgie, State of the art Im Anschluß: Abendimbiss Anmeldung/Rückfragen: Die Veranstaltung wird unterstützt von: Diese Fortbildungsveranstaltung wird mit 3 Punkten auf das Fortbildungszertifikat und als Ausbildungsveranstaltung gemäß Approbationsordnung § 34c für Ärzte im Praktikum anerkannt. 02.02.2009 | Fortbildung: Lipide - Leber -Blutgefäße
Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege, wie oft wird die Fettleber durch erhöhtes Cholesterin oder Diabetes bedingt? Ist die Arteriosklerose eine Lebererkrankung? Fettstoffwechsel, Lebererkrankung und Blutgefäße zeigen engen Interaktionen. Wir freuen uns, zu diesem komplexen Thema einen Gastroenterologen und ausgewiesenen langjährigen Lipidforscher zu hören: Referent: Termin: Ort: Anmeldung: Für die Teilnahme an der Veranstaltung können 2 Fortbildungspunkte erworben werden. Der Essex Pharma GmbH danke ich für die Unterstützung der Veranstaltung. Mit freundlichen kollegialen Grüßen Prof. Dr. med. W. Kurtz 01.12.2008 | Fortbildung: "Schmerzmedikamente: Indikationen und Risiken"
Am Mittwoch, 3. Dezember 2008 ab 18.00 Uhr findet im Fischereihafenrestaurant Natusch (Am Fischbahnhof 1, 27572 Bremerhaven) eine Ärztefortbildung zum Thema „Schmerzmedikamente: Indikationen und Risiken" statt. Auf Einladung von Herrn Prof. Dr. Kurtz (Einladungstext siehe unten) wird dort Herr Prof. Dr. Herdegen vom Institut für Pharmakologie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein einen Vortrag zum oben genannten Thema halten. |