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Aktuelles Eine gute Pressearbeit ermöglicht es uns, Sie kontinuierlich über die Neuigkeiten und Veränderungen in unserem Klinikum zu informieren. Zahlreiche Veranstaltungen zu aktuellen Themen aus den Bereichen Gesundheit, Therapie und Pflege sollen Sie bei Ihrem Bemühen, gesund zu bleiben oder gesund zu werden, unterstützen. 13.02.2012 | Informationsabend für Patienten zum Thema Hüft- und Kniegelenksprothesen
Die Klinik für Orthopädie und Endoprothetik am Klinikum Bremerhaven Reinkenheide lädt ein zu einem Informationsabend für Patienten mit dem Thema Hüft- und Kniegelenksprothesen „Bewährtes und Neues". Er findet statt am Mittwoch, den 22. Februar, um 18 Uhr im großen Konferenzraum in der 3. Etage des Krankenhauses. Nach den Vorträgen zum Thema besteht die Möglichkeit, das Für und Wider einer Operation mit Dr. Wolfgang Hackstein (Leitender Oberarzt) und Alexander Müller-Porwoll (Physiotherapeut) zu diskutieren. 01.01.2012 | Herzlichen Glückwunsch! Neujahrsbaby
Leon ist die Nummer eins auf der Station 4a im Klinikum und das liegt nicht nur mit seinem Namen, der weit oben in der Beliebtheitsliste für Jungen rangiert. Das erste Baby des Jahres 2012in Bremerhaven, kam am Neujahrstag gegen 3.30 Uhr im Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide zur Welt. Leon wiegt 3360 Gramm und misst 45 cm . Die stolzen Eltern sind Stefanie Pelka und Mike Ahrens aus aus Wanhöden bei Nordholz. Der Vater ist übrigens ebenfalls ein Neujahrskind. Foto: by Baby Smile Fotografie OHG, Leipziger Str. 46, 09113 Chemnitz
15.12.2011 | 1000. Baby 2011 im Klinikum Bremerhaven Reinkenheide geboren
Herzlichen Glückwunsch! Am 15.12.2011 um 06.33 Uhr wurde Stanislaw Foos als 1000. Kind 2011im Klinikum Reinkenheide geboren. Wir, das Team der Geburtshilflichen Abteilung des Klinikums Bremerhaven Reinkenheide wünschen den Eltern viel Freude mit ihrem Kind, ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes und glückliches neues Jahr. Foto mit freundlicher Genehmigung von: Baby Smile Fotografie OHG, Leipziger Str. 46, 09113 Chemnitz
24.11.2011 | Klinikum Bremerhaven ist Hospitationszentrum für Schulterchirurgie
Drei international führende Hersteller von Instrumenten und Implantaten für die arthroskopische Schulterchirurgie nutzen das Klinikum Bremerhaven als Hospitationszentrum. Das ganze Jahr über kommen an Schulteroperationen interessierte Ärzte zu Aus- und Fortbildungszwecken angereist.
15.09.2011 | 6. Bremerhavener Diabetes-Tag am 27.08.2011 im Foyer der Sparkasse Bremerhaven
24.11.2011Am 27.08. fand in der Sparkasse Bremerhaven der 6. Bremerhavener Diabetes-Tag statt. Unter der bewährten Organisation durch ihren Netzmanager Klaus J. Scholta und ihre Vorsitzende Dr. Iris Gerlach präsentierte die Schulungsgemeinschaft Unterweser Netz ein interessantes und kurzweiliges Programm unter dem Motto „Grundbedürfnisse des Menschen". Denn chronische Erkrankungen wie der Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) können dauerhaft nur gut bewältigt werden, wenn die Therapie und ihre Ergebnisse in Einklang mit den Grundbedürfnissen der Patienten stehen. Das Klinikum Bremerhaven entsandte nicht nur Annelie Berger-Böttcher, Susanne Martin und Beate Schaible-Schaub vom Diabeteszentrum, sondern auch Dr. Dennis Bösch, Dr. Christian Godt aus der Medizinischen Klinik 1 und Alexander Müller-Porwoll und Rafael Schewczyk aus der Physiotherapie. Mitwirkende waren auch zwei ehemalige Reinkenheider, Dr. Henrik Hoppe, der Demonstrationen am Dopplersonographiegerät vorführte, und Dr. Björn-Ole Dieckvoß als weiterer Referent. Komplettiert wurde das Angebot durch zwei weitere niedergelassene Kollegen, den Zahnarzt Antero Ahonen und den Urologen Marius Bolten, den Orthopädie-Schuhmacher Marco Wulfes und Schulungskräfte des Unterweser Netzes. Hunderte von Patienten, Angehörigen und Interessierten schoben sich von 10 bis 14 Uhr durch das Foyer der Sparkasse, holten sich Informationen und Anregungen an den diversen Ständen und lauschten den Vorträgen über den Diabetes und die Zusammenhänge mit Essen, Potenz, Schlaf, Bewegung, Glück und Zahngesundheit. Zum Abschluss der Veranstaltung referierte Dr. Gerlach über die Fortschritte seit dem letzten Diabetestag und leitete damit über zu zukünftigen Entwicklungen und der Einladung zum nächsten Diabetestag im Jahre 2013.
08.09.2011 | 20. Bremerhavener Gesundheitswoche vom 03.09.2011 bis 07.09.2011 in der Stadthalle Bremerhaven
„Lachen hilft heilen" unter diesem Motto stand die 20. Bremerhavener Gesundheitswoche vom 03.09.2011 bis 07.09.2011 in der Stadthalle Bremerhaven, der Messe für Körper, Geist und Wohlbefinden. Das Klinikum Bremerhaven Reinkenheide ( KBR ) bot seinen Besuchern am Messestand ein interessantes Angebot mit Informationen, Beratungen, Vorträgen, Untersuchungen und Aktionen zum Mitmachen.
Am Samstag begann die Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie mit dem Pelvitrainer und einer Demonstration zur laparoskopischer OP-Technik, der sogenannten Schlüssellochoperation. Der Chefarzt der Neurologischen Klinik, Prof. Dr. med. P. Odin, informierte vormittags zum Thema Parkinson. Wer wollte konnte sich den Blutzucker messen lassen oder Fragen rund um das Thema Blutzuckerkontrollen klären. Die Klinik für Orthopädie und Endoprothetik war durch ihren Chefarzt Dr. med. M. von Knoch am vertreten, der nachmittags einen Vortrag über Schulterschmerzen - „muss man wirklich immer operieren?" hielt und im Anschluss noch Fragen beantwortete. Zwei Diätassistentin waren an beiden Tagen zu Ihrer Information vor Ort und gaben kompetente Auskunft in Fragen der Ernährung und spezieller Diätformen. „ Wir bewegen etwas" nach diesem Motto bot die Abteilung Physiotherapie mit Ihrem Vibrations-Trainer Galileo den Messebesuchern wieder ein besonderes Highlight. Nur 3 Minuten auf dem Gallieo-Vibrations-Trainer stimulieren die Muskulatur wie 4500 Schritte. Wer Lust hatte konnte sich nachmittags an einer Nordic-Walking-Vorführung unter fachkundiger Anleitung der Physiotherapeuten des Klinikums beteiligen. Priv.-Doz. Dr. med. R. Dißmann (Medizinische Klinik II) informierte über Schrittmacher, Defibrillator sowie Herzkatheter und Dr. med. J. Bramstedt, war Ansprechpartner zum Thema arterielle Hypertonie und Dialyse. Fragen zur Multimodale Schmerztherapie am KBR wurden an beiden Messetagen nachmittags durch Frau Dr. med. S. Barz beantwortet. Am Sonntag waren zeitgleich die Neurologin Dr. med. Dittrich mit Beratung zum Thema Demenz und die Neurologin Dr. med. Fox in Sachen Neurophysiologie für Sie vor Ort. Großes Interesse bestand am Angebot der sogenannten CT-Messung (Nervenleitgeschwindigkeit im Carpaltunnel) sowie Blutzuckermessungen und Diätberatung. Der Förderverein Klinikum Bremerhaven Reinkenheide e. V. informierte über seine Tätigkeiten. Auch das freundliche Personal der Information und unser Patientenservice standen mit Rat und Tat sowie interessante Tipps an beiden Hauptmessetagen zur Verfügung. Am Dienstag, den 06.09.2011 referierte Herr Prof. Dr. med. W. Kurtz zum Thema „Herzkrankheiten - Krankheiten des ganzen Körpers" und Herr PD Dr. med. Dißmann über Infarktzentrum KBR: „Den Herzinfarkt überleben" Der anschließende Vortrag von Herrn Dr. med. U. Wolthoff befasste sich mit dem Problem: Alkohol und Herz: „gute und schlechte Nachrichten" und Herr Dr. med. B. Krause informierte über "Nierenschwäche: die unbekannte Gefahr „ Am Mittwoch, den 07.09.2011 stellte Herr Prof. Dr. med. W. Friedmann das Brust-Zentrum-Bremerhaven vor. Das Interesse bei der diesjährigen Jubiläumsveranstaltung an einigen Vorträgen war so groß, dass aufgrund der Besucherzahl, die Stadthalle organisatorisch gekonnt, kurzerhand einige Vorträge, aus den dafür vorgesehen Räumlichkeiten, in die Halle verlegte um allen Besuchern eine Teilnahme zu ermöglichen.
24.06.2011 | Richtfest Psychiatrie Neubau am Klinikum Bremerhaven Reinkenheide
Die Neue Psychiatrie in Reinkenheide nimmt Formen an
26.05.2011 | Erste Chest-Pain-Unit Nordwestdeutschlands im Klinikum Bremerhaven Reinkenheide eröffnet
Im Klinikum Reinkenheide wurde eine Chest-Pain-Unit (CPU) zur Behandlung von Brustschmerzen eröffnet. Die beiden Gutachter der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) Dr. Obergassel und Prof. Remppis statteten uns am 11.05.2011 einen Zertifizierungsbesuch ab. Im gesamten norddeutschen Raum und insbesondere auch im Land Bremen gibt es bisher keine von der DGK zertifizierte CPU. Die auf der Station 9c eingerichtete Einheit soll die Behandlung von Patienten mit Brustschmerzen weiter optimieren. Bisher wurden in ganz Deutschland 112 CPU zertifiziert. Besonders beeindruckt waren die Gutachter von der idealen räumlichen Nähe von CPU, interner Intensivstation und dem Herzkatheterlabor.
15.03.2011 | Klinikum Reinkenheide schafft Außergewöhnliches
Gesamtes Krankenhaus wird nach DIN ISO zertifiziert Ein Jahr der intensiven Vorbereitung und die Ausbildung von 85 hauseigenen Qualitätsmanagern wurden nun mit der Zertifizierung nach DIN ISO 9001:2008 belohnt. Bundesweit haben bisher nur wenige Krankenhäuser der Maximalversorgung diese externe Qualitätsbeurteilung für die Gesamteinrichtung bestanden. Insofern handelt es sich, wie die Prüferin Erika Sell betont, um eine „wahnsinnig gute Leistung bei so einem großem Haus". Viele vergleichbare Häuser würden den Aufwand einer Gesamtzertifizierung scheuen und ließen - wenn überhaupt - nur einzelne Abteilungen extern prüfen. Der DIN ISO-Normenkatalog beschreibt sehr detailliert, welche Elemente zur Qualitätssicherung in einem Krankenhaus vorhanden sein müssen. In der externen Überprüfung werden dann alle Maßnahmen zur Qualitätssicherung im Hinblick auf die Kundenbedürfnisse hin analysiert und bewertet. Im Zentrum der Beurteilung stehen die Kernprozesse der direkten Patientenversorgung. Es werden aber auch alle anderen Bereiche, die für das Funktionieren eines Krankenhauses als Gesamtsystems notwendig sind, analysiert. Hierzu gehören beispielsweise die Haustechnik oder die Küche. International wie auch national stellt die ISO-Zertifizierung die am weitesten verbreitete und anerkannte Qualitätsbeurteilung dar. „Ein Qualitätsmanagementsystem muss aktiv gelebt werden. Aus diesem Grund hat sich das Klinikum Reinkenheide dazu entschieden, die Einführung und Weiterentwicklung des Qualitätsmanagementsystems durch eigene Mitarbeiterarbeiter vorzunehmen und nicht etwa eine externe Firma zu beauftragen", so Dr. med. Edith Kramer, medizinische Geschäftsführerin des Klinikums. Die breite Verankerung des Qualitätsmanagements wurde durch die Ausbildung der hauseigenen Qualitätsmanager erreicht, denn es gilt, einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu initiieren. Auf dem Erreichten kann man sich laut Frank Iwanowski, Leiter des Qualitätsmanagements, bei der ISO-Zertifizierung nicht ausruhen. Jährlich müsse sich das Klinikum einer erneuten Beurteilung unterziehen und es muss der Nachweis erbracht werden, dass Verbesserungspotentiale umgesetzt worden.
12.03.2011 | Neuer Chefarzt der MKG-Klinik
11.03.2011 | Umbau der Eingangshalle
Am 11. März 2011 beginnen die Bauarbeiten zur Erweiterung der Eingangshalle des Klinikums. Entstehende Unannehmlichkeiten bitten wir zu entschuldigen. Beachtet werden sollte außerdem, dass sich der Weg von der Eingangshalle zur Zentralen Notaufnahme ändert. Unsere Kolleginnen und Kollegen der Information geben Ihnen gerne Auskunft. Zusätzlich ist die neue Wegeführung natürlich auch ausgeschildert.
10.03.2011 | Bundesfreiwilligendienst statt Zivildienst
Über die Jahre hinweg sind Zivildienstleistende zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Klinikums Bremerhaven-Reinkenheide geworden. Durch die beschlossene Aussetzung des Wehrdienstes und damit auch des Zivildienstes würden viele helfende Hände dem Klinikum fehlen. Die Bundesregierung plant aber an dessen Stelle den sogenannten Bundesfreiwilligendienst einzuführen. Junge Menschen, die sozial engagiert sind, können somit weiterhin eine dem Zivildienst ähnliche Tätigkeit am Klinikum absolvieren. Zum 1. Juli 2011 soll der Bundesfreiwilligendienst voraussichtlich starten. Der entsprechende Gesetzesentwurf sieht vor, dass nach dem Zivildienstgesetz bereits anerkannte Dienststellen und Einsatzplätze des bundesfreiwilligendienstes anerkannt werden. Durchschnittlich soll der neue, freiwillige Dienst ein Jahr dauern; mindestens aber ein halbes Jahr. Ein längerer Dienst ist auch möglich (maximal 2 Jahre). Personen, die älter als 27 Jahre sind, müssen beachten, dass sie sich zu mindestens einer einjährigen Tätigkeit mit 20 Wochenstunden verpflichten. Neu ist auch, dass nun Frauen im Gegensatz zum Zivildienst an dem Bundesfreiwilligendienst teilnehmen können. Voraussetzung für alle neuen „Bundis" ist die Erfüllung der Schulpflicht. Das Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide hofft, dass der neue Dienst von vielen jungen Menschen in Anspruch genommen wird, um die Lücke durch das Auslaufen des Zivildienstes zu schließen. Die sogenannten „Zivis" bieten unseren Patientinnen und Patienten eine wertvolle Unterstützung und entlasten in vielen Bereichen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums. Die neuen „Bundis" können bei uns wichtige Erfahrungen im verantwortungsvollem Umgang mit Menschen erlernen und sammeln erste Erfahrungen für den späteren Eintritt in ihr Berufsleben. Neben einem Taschengeld können die Teilnehmer am Bundesfreiwilligendienst Verpflegung, Arbeitskleidung und eine Unterkunft erhalten. Nutzen Sie die Möglichkeit, eine interessante, lehr- und abwechslungsreiche Aufgabe im größten Gesundheitszentrum des Elbe-Weser-Dreiecks wahrzunehmen. Kontakt / Ansprechpartner: Tel.: 0471/299-3117 Zum Thema im Internet:
09.03.2011 | Blinddarm-OP in der Antarktis – Narkose aus Bremerhaven
Lebensrettung über 17.000 Kilometer Klirrender Frost und eisiger Wind begleiten die „Polarstern" auf ihrer Suche nach einer geschützten Bucht. Der Kapitän will den gewaltigen Eisbrecher des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in eine möglichst ruhige Lage bringen - Voraussetzung für eine sensationelle Operation an Bord des Forschungsschiffs. Drei aufregende Stunden dauerte er dann, der lebensrettende Eingriff erstmals mit telemedizinischer Narkose über 17.000 Kilometer entfernt von Bremerhaven im ewigen Eis der Antarktis. Nach etlichen Testläufen zwischen dem Anästhesisten Dr. Michael Hauenschild, Oberarzt im Klinikum Bremerhaven Reinkenheide, und der „Polarstern" trat jetzt der Ernstfall ein: Schiffsärztin Dr. Ursula Stüwe musste bei einem Besatzungsmitglied einen entzündeten Blinddarm entfernen. Bei dem Eingriff assistierten die Krankenschwester der „Polarstern", eine für die OP eingeflogene Ärztin der argentinischen Forschungsstation Jubany, der 1. Offizier und Expeditionsleiter Dr. Rainer Knust. Vom anderen Ende der Welt war Dr. Hauenschild via Satellit mit Telefon und Computer aus Bremerhaven zugeschaltet, vor sich auf dem Monitor alle lebenswichtigen Daten der Herz-Kreislauf-Überwachung des Patienten sowie der Narkose- und Beatmungsmaschine. Nachdem die Chirurgin die Zugänge gelegt hatte, leitete und überwachte Dr. Hauenschild die gesamte Anästhesie von Bremerhaven aus - zeitversetzt mit knapp einer Sekunde. Seinen „Assistenten" gab er per Telefon allgemeine Anweisungen, erklärte Handgriffe und gab die Dosierungen für die Medikamente durch. „Assistent" und wissenschaftlicher Leiter der Polarstern-Expedition Dr. Rainer Knust sagte zu der Blinddarm-OP mit telemedizinischer Narkose: „Im Namen des gesamten OP-Teams und des Patienten, dem es schon wieder prächtig geht, bedanke ich mich bei Dr. Hauenschild ganz herzlich für seine engagierte Unterstützung und natürlich beim Klinikum Bremerhaven."
28.02.2011 | Zertifizierte Ausbildung in der interventionellen Radiologie
In den letzten Jahren haben interventionell-radiologische Verfahren sowohl in der Diagnostik als auch in der minimal-invasiven Therapie von Krankheitsbildern immer mehr an Bedeutung gewonnen. In manchen medizinischen Gebieten sind die chirurgischen Verfahren, die deutlich mehr in den Körper eingreifen, ebenbürtig oder sogar überlegen. Komplikationen hingegen kommen bei interventionell-radiologischen Verfahren deutlich seltener vor. Zusätzlich bieten minimal-invasive Therapien häufig ökonomische Vorteile und die Aufenthaltsdauer von Patienten im Krankenhaus kann im Sinne der Patienten erheblich verkürzt werden. Aus den genannten Gründen wird die Ausbildung von Radiologen auf dem Gebiet der interventionellen Techniken immer wichtiger. Die Deutsche Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (DeGIR) sieht eine ihrer Kernaufgaben in der Fortbildung der radiologischen Kollegen in eben diesen Techniken. Die Gesellschaft vergibt Zertifikate an mit interventionellen Verfahren vertraute Kollegen. In diesem Rahmen wurde dem Chefarzt des Zentralinstitutes für Röntgendiagnostik und Nuklearmedizin des Klinikums Bremerhaven - Privatdozent Dr. med. habil. Stefan Pfleiderer - die Qualifikation zum DeGIR-Ausbilder für interventionelle Radiologie zugesprochen. Er erhielt diese Anerkennung für das gesamte Gebiet der interventionellen Radiologie. Hierzu gehören: - Gefäßeröffnende Verfahren inklusive Lyse, PTA, Stent, Endoprothesen, Thrombektomie etc. Die Verleihung dieses Zertifikates bedeutet darüber hinaus, dass zukünftig im Röntgeninstitut des Klinikums Bremerhaven-Reinkenheide tätige Kollegen die zertifizierte Qualifikation in Interventioneller Radiologie der DeGIR-Stufe I und II erwerben können. Hierdurch wird die Qualität der radiologischen Weiterbildung am Klinikum deutlich verbessert.
23.02.2011 | Reinkenheider Informations Zeitung
Medizinische Fachbeiträge und Neuigkeiten des Klinikums Bremerhaven Die Reinkenheider Informations Zeitung (RIZ) ist ein wichtiges Instrument, um niedergelassene Ärzte über neue Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten des Klinikums Bremerhaven zu informieren. Sehr interessiert wird die RIZ aber auch von den Patienten und den Mitarbeitern des Klinikums gelesen. Neben medizinischen Fachbeiträgen finden sich in der drei bis vier Mal im Jahr erscheinenden RIZ allgemeine Informationen über die Entwicklungen am Klinikum. In der mittlerweile zweiten Ausgabe im neuen Layout wird unter anderem über folgende Themen berichtet: Aktuelle Ausgabe der RIZ (als pdf-Datei)
23.02.2011 | Gut, sich auf jemanden verlassen zu können!
Derartig hart kann man wohl nur zu Werke gehen, wenn ein verläßlicher Partner hinter einem steht (siehe Foto).
09.02.2011 | Minimal-invasive Operationen an der Schulter
Die Klinik für Orthopädie am Klinikum Bremerhaven wurde im August 2008 gegründet. Ein Schwerpunkt der Klinik ist die minimal-invasive Chirurgie (Schlüssellochchirurgie) der Schulter. Der Chefarzt der Klinik, Privatdozent Dr. Marius von Knoch (40 Jahre) erhielt seine schulterchirurgische Ausbildung in der Schweiz und den USA am renommierten Harvard Shoulder Service in Boston, wo er 2006-2007 jeweils als Oberarzt arbeitete. Seit Gründung der Klinik werden alle rekonstruktiven Schulteroperationen arthroskopisch über kleine Hautschnitte durchgeführt. Mit dieser Technik können u.a. gerissene Sehnen der Schulter genäht werden und instabile Schultern stabilisiert werden. Dr. von Knoch hat nahezu 1.000 Eingriffe in dieser Weise seit August 2008 in Bremerhaven durchgeführt. Die Vorteile der minimal-invasiven Technik liegen in einer schnelleren Genesung und weniger Komplikationen, wie z. B. Gelenkinfektionen oder Schultersteifen. Die neuesten Operationsmöglichkeiten für die Schulter, die zumeist in den USA entwickelt werden, werden fortlaufend am Klinikum Bremerhaven etabliert. Zuletzt wurde eine neue Methode eingeführt, bei der die häufig schmerzende lange Bizepssehne mit einer Spezialschraube, die sich nach 2 Jahren auflöst, so im Knochen verankert wird, dass eine raschere Belastbarkeit als bisher möglich ist. Die Orthopädie am Klinikum Bremerhaven dient als Ausbildungszentrum für minimal-invasive Schulteroperationen für Ärzte der Region und aus ganz Norddeutschland. Dr. von Knoch arbeitet als Ausbilder für minimal-invasive Schulterchirurgie europaweit und in den USA (s. Abbildung).
04.02.2011 | Neuer Chefarzt der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Zum 1. Märzt 2011 wird Privatdozent Dr. med. Dr. med. dent Peter Maurer die Nachfolge von Professor Heiland als Chefarzt der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie übernehmen. Die Vertragsunterzeichnung hat heute stattgefunden.
04.02.2011 | „Klimaschutzbetrieb 2011" des Landes Bremen
Auszeichnung für das Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide Die diesjährige Auszeichnung „Klimaschutzbetrieb 2011" für Betriebe in Bremerhaven fand im Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide statt. Neben dem Klinikum sind drei weitere Betriebe vom dem Bremer Umweltsenator, Dr. Reinhard Loske, ausgezeichnet worden. Mit dieser Auszeichnung wurde das Engagement des Klinikums zur Reduzierung von CO2-Emmissionen gewürdigt. Insgesamt sind es nur wenige Betriebe im Land Bremen, die diese Auszeichnung bisher erhalten haben. Durch Erneuerung aller gebäudetechnischen Anlagen ist es dem Klinikum gelungen, den Energieverbrauch um mehr als 32 Prozent gegenüber 2004 zu senken. Die Umwelt wird hierdurch um circa 2.950 Tonnen CO2-Ausstoß (jährliche Reduzierung von circa 30 Pro-zent) entlastet. Dies stellt einen wertvollen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele des Landes Bremen dar. Darüber hinaus setzt das Klinikum möglichst energiesparende Geräte ein und verwendet ein intelligentes Stromlastmanagement-System. Es senkt Leistungsspitzen selbständig ab, indem nach definierten Vorgaben Strom-Großverbraucher gezielt ausgeschaltet werden.
24.01.2011 | Erweiterung der diagnostischen Möglichkeiten
Radiologie in Reinkenheide erhält neuen 6-Zeilen-Computertomographen Vor Kurzem wurde ein neuer Computertomograph (CT) in der Radiologie des Klinikums Bremerhaven-Reinkenheide installiert. Es handelt sich um einen 6-Zeilen-Computertomographen der Firma Siemens. Der SOMATOM Emotion ist ein moderner Ganzkörper-Computertomograph, ausgelegt für eine optimale Bildqualität bei niedrigstmöglicher Strahlenbelastung für die Patienten. Das Gerät ermöglicht einen schnellen und intuitiven Arbeitsablauf für alle CT-gestützten Interventionen, wie z.B. Drainagen, der Entnahme von Gewebeproben (Biopsien) oder Schmerztherapien und Tumorbehandlungen (Tumorablationen). Neben der verbesserten Bildqualität, wodurch Untersuchungen zielgerichteter vorgenommen werden können, profitieren die Patienten von den kürzeren Untersuchungszeiten. Der generierte Zeitgewinn kann in erster Linie Schwerstverletzten zu gute kommen. Alle Bilder der Radiologie sind über das vorhandene PACS (ein System zur Archivierung und Kommunikation von Röntgenbildern) an jedem Arztarbeitsplatz im Klinikum und in den Operationssälen abrufbar. Die Navigationssysteme für Gehirn- und Wirbelsäuleneingriffe in den Operationssälen greifen unmittelbar auf die Radiologie-Daten zurück. Beides erhöht die Sicherheit und die Prozessqualität für den Patienten. Selbstverständlich können die Patienten bei Bedarf ihre Bilddaten auch auf CD für nachfolgende Behandlungen mitbekommen. Die Installation erfolgt im Rahmen eines Großauftrages, der Anfang 2009 erteilt wurde und für knapp 6 Millionen Euro die Modernisierung des Zentralinstituts für Röntgendiagnostik und Nuklearmedizin umfasst. Im Rahmen einer ersten Teilbeschaffung wurden bereits 2009 ein 3 Tesla-Magnetresonanztomograph (MRT), ein 64-Zeilen-CT, das SPECT-CT und ein weiteres Röntgengerät ersetzt. Es folgt im dritten Beschaffungsschritt nun noch in 2011 der Ersatz der alten Digitalen Subtraktionsangiographie (DSA) durch eine moderne 2-Ebenen-Anlage, der Ersatz des Durchleuchtungssystems und eines weiteren Röntgengerätes.
Erläuterungen: Computertomograph (CT) 3 Tesla-Magnetresonanztomograph (MRT) Diagnostische Nuklearmedizin Digitale Subtraktionsangiographie (DSA)
18.01.2011 | Nachfrage nach minimal-invasivem Hüftgelenksersatz steigt
Wenn das Hüftgelenk verschleisst, kann bei starker Einschränkung der Lebensqualität eine künstlicher Hüftgelenksersatz notwendig werden. In Deutschland werden jährlich ca. 180.000 solcher Operationen vorgenommen. Zunehmend mehr Patienten am Klinikum Bremerhaven wünschen sich ihren Hüftgelenksersatz über einen sogenannten minimal-invasiven Zugang. Der minimal-invasive Zugang zum Hüftgelenk erfolgt über einen kleineren Hautschnitt von nur ca. 8-10 cm. Sehnen und Muskeln werden im Gegensatz zu herkömmlichen Zugängen nicht vom Knochen abgetrennt. Sie werden mit speziellen Instrumenten schonend beiseite gehalten. Vorteile des minimal-invasiven Zuganges sind eine schnellere Genesung und Mobilisation nach der Operation sowie eine meist schnellere Wundheilung. Nach einem Jahr gleichen sich die Ergebnisse aber meist den Ergebnissen von herkömmlichen Zugängen an. Die Vorteile des minimal-invasiven Zuganges werden tatsächlich eher in der Frühphase nach der Operation sichtbar. Ein Nachteil des minimal-invasiven Zuganges liegt in einer etwas verlängerten Operationszeit. Die chirurgische Technik ist für den Operateur etwas anspruchsvoller. Sie muss speziell erlernt werden. Aus diesem Grund wird bei schwierigeren Hüftoperationen, bei Wechseloperationen oder bei sehr kräftigen Patienten die herkömmliche Operationstechnik der minimal-invasiven weiter vorgezogen. Am Klinikum Bremerhaven wird der minimal-invasive Hüftgelenksersatz seit 2004 durchgeführt. Die Klinik diente bereits als Ausbildungsklinik für dieses Verfahren, u.a. für Ärzte der Medizinischen Hochschule Hannover. Die minimal-invasiven Eingriffe an der Hüfte werden in der Klinik für Orthopädie vom Leitenden Oberarzt Dr. Wolfgang Hackstein und vom Chefarzt Privatdozent Dr.med. Marius von Knoch durchgeführt. Beide verfügen über mehrjährige Erfahrung auf diesem Gebiet.
13.01.2011 | Erdarbeiten für das Ärztehaus
Startschuss für den Neubau am Klinikum Reinkenheide Vor Kurzem haben die Baufeldvorbereitungen für das Ärztehaus mit Rehabilitationszentrum am Standort Reinkenheide begonnen. Nach geplanter Fertigstellung im 2. Quartal 2012 werden auf einer Fläche von 6.000 Quadratmetern sechs bis zehn verschiedene Facharztpraxen in das Ärztehaus einziehen. Zudem wird das Klinikum Reinkenheide in dem Neubau ein Rehabilitationszentrum betreiben. Durch neue medizinische Angebote wird eine gewichtige Versorgungslücke in Bremerhaven geschlossen. Bisher gibt es in Bremerhaven kein Rehabilitationszentrum. In dem neuen Zentrum werden in einer Tagesklinik vor allem neurologische und orthopädische Rehabilitationsmaßnahmen neu angeboten. Zusätzlich wird in dem Zentrum eine Rückenschule wie auch arbeitmedizinische Gesundheitspräventionen durchgeführt. Durch die direkte Ansiedelung der Facharztpraxen und eines ambulanten Operationsbereichs soll die übergreifende Zusammenarbeit verschiedener Versorgungsformen - ambulant und stationär - optimiert werden. Für die Patientinnen und Patienten ergeben sich unter anderem folgende Vorteile: ein größeres medizinisches Angebot besteht an einem Ort (Zeitersparnis durch kürzere Wege); bessere Abstimmung zwischen ambulant und stationär tätigen Ärzten (Vermeidung von Doppeluntersuchungen und paralleler Behandlungsstrategien); schnellere Übermittlung von Befunden (wie z. B. Röntgenunterlagen) und Informationen im Allgemeinen. Die genannten Angebote werden durch die Ansiedelung einer Apotheke und eines Sanitätshauses zu einem kompletten Gesundheitszentrum ergänzt. Für das leibliche Wohl sorgt eine Bäckerei. Besonders erfreulich ist auch, dass im Ärztehaus eine Kinderkrippe eingerichtet wird. Das Ärztehaus entsteht an zentraler Stelle neben dem Haupteingang des Klinikums. Über einen großzügigen Verbindungsflur wird das Ärztehaus barrierefrei mit dem Klinikum verbunden. Realisiert wird das neue Zent-rum gemeinsam von dem Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide und der GWB Immobilien AG aus Siek bei Hamburg. Beide Partner zeigen sich erfreut über die schon vor Baubeginn erreichte hohe Vermietungsquote von knapp 70 Prozent. Insgesamt stärkt die Umsetzung dieses Projekts den Standort Reinkenheide als überregionales Gesundheitszentrum im Elbe-Weser-Dreieck.
06.01.2011 | Zertifikat über die Qualitätssicherung in der Krankenhaushygiene
Jüngst wurde dem Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide vom nationalen Referenzzentrum für Surveillance von nosokomialen Infektionen das Zertifikat über Qualitätssicherung in der Krankenhaushygiene verliehen. Von externer Seite wurde dem Klinikum damit bestätigt, dass die vorhandenen Maßnahmen zur laufenden Verbesserung der Hygiene auch im Vergleich zu anderen Häusern vorbildlich sind. In Anbetracht der Berichterstattung des vergangenen Jahres über mangelnde Hygiene in anderen Krankenhäusern, möchte das Klinikum die eigenen Vorkehrungen zum Schutze der Patienten vor Krankenhausinfektionen hervorheben. Seit über 30 Jahren gibt es mittlerweile eine eigene Hygienefachkraft am Klinikum. Gegenwärtig wird diese Position von Frank Strupeit bekleidet, der vor 10 Jahren von der Klinikleitung aufgrund seines Hygienefachwissens eigens nach Reinkenheide geholt wurde. In seinem Aufgabenbereich liegt es, standardisierte Prozesse nach den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) am Klinikum zu implementieren und entsprechende Schulungsmaßnahmen zu begleiten. Er hat das Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System (sogenanntes KISS), für das nun dem Klinikum ein Zertifikat verliehen wurde, maßgeblich mit aufgebaut. Natürlich kann ein derartiges System nicht von einer Person alleine eingeführt werden. Insbesondere der Manager der Intensivstation Oberarzt Dr. med. Andreas Blath und sein Vorgänger Oberarzt Dr. med. Andreas Bartsch haben Entscheidendes für die Erreichung des Zertifikats geleistet. Darüber hinaus haben die Pflegekräfte der Intensivstation unter der Leitung von Bärbel Carstensen die Hygienevorgaben hervorragend umgesetzt. Die Teilnahme an dem Überwachungssystem für nosokomiale Infektionen bietet für das Klinikum zudem die Möglichkeit, sich mit anderen Intensivstationen entsprechender Größer zu vergleichen. Auch diesbezüglich erreicht das Klinikum Reinkenheide gute Ergebnisse. Der Vergleich bietet An-haltspunkte, um sich im Bereich der Hygiene noch weiter zu verbessern. Weitere Informationen Nationales Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System (KISS): Im Jahre 1996 wurde durch das nationale Referenzzentrum für die Surveillance (Überwachung) von nosokomialen Infektionen mit dem Aufbau eines Surveillance-Systems begonnen. Grundlage des Überwachungssystems sind Richtlinien des Robert-Koch-Instituts.
29.12.2010 | "Klimaschutzbetrieb" des Landes Bremen
Auszeichnung für das Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide Umweltsenator Dr. Reinhard Loske hat kürzlich dem Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide eine Urkunde für die Anstrengungen zur Reduzierung von CO2-Emmissionen überreicht und dem Klinikum den Titel "Klimaschutzbetrieb 2010" verliehen. Bisher haben nur wenige Betriebe in Bremen diese Auszeichnung erhalten.
22.12.2010 | Weihnachtsgrüße und Gesundheit im neuen Jahr
Das Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide wünscht allen Patientinnen und Patienten sowie ihren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest, alles Gute für das neue Jahr und vor allem Gesundheit.
03.12.2010 | Bestmögliche Behandlung und größtmögliche Zuwendung
Unsere Aufgabe und Verpflichtung als Klinikum ist die Wiederherstellung und Bewahrung der Gesundheit unserer Patienten. Und dafür bieten wir ausgezeichnete Voraussetzungen. Als Krankenhaus der Maximalversorgung nehmen wir hinsichtlich Diagnostik und Therapie eine Spitzenstellung in der Region ein. Wir verfügen über viele Fachrichtungen unter einem Dach; das bedeutet kurze Wege und schnelle, interdisziplinäre Hilfe. 23.11.2010 | Expandierendes Klinikum bietet Karrieremöglichkeiten
Gehen Sie in der Seestadt Bremerhaven an Bord des Klinikums Bremerhaven-Reinkenheide! Die Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide gGmbH, Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Göttingen, ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit 17 Kliniken und Instituten. In unserem Klinikum sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt die im Bereich "Karriere" angegebenen Stellen zu besetzen.
18.11.2010 | Dr. Steffen Brand besucht das Klinikum Bremerhaven
Der bekannte Spitzensportler und Sportorthopäde Dr. Steffen Brand besuchte am 18.11.2010 die Klinik für Orthopädie und Endoprothetik am Klinikum Bremerhaven, um sich über die neuesten minimal-invasiven Operationstechniken für die Schulter zu informieren. Er nahm an zwei Operationen mit komplexen Sehnenrekonstruktionen teil.
28.10.2010 | Das Team der Orthopädie erhält Verstärkung
Seit Oktober 2010 wird das Team der Klinik für Orthopädie und Endoprothetik von Dr. von Knoch sen. als Konsiliararzt verstärkt. Dr. von Knoch sen. ist Facharzt für Orthopädie und Rheumatologie. Er hat mehr als 30 Jahre als Oberarzt im Seepark Krankenhaus in Debstedt gearbeitet und dort über 10.000 Kunstgelenke eingesetzt. Am Klinikum Bremerhaven hält er eine Spezialsprechstunde für Hüft- und Knieendoprothetik ab. Darüber hinaus hat er in der Klinik für Orthopädie und Endoprothetik bereits bestehende Prozessabläufe und Standards evaluiert und mit fortentwickelt.
30.09.2010 | „Ort zum Verweilen und zur Erholung"
Klinikum Reinkenheide eröffnet Patientenpark Nicht nur die Bausubstanz des Klinikums Bremerhaven wird derzeit umfassend erweitert und saniert, auch die umliegenden Flächen werden teilweise neu gestaltet. So entsteht direkt am Klinikum ein Park für Patienten und Besucher mit einem See und kleinen Wasserläufen. Zahlreiche Wege führen durch die Anlage und laden zum Verweilen ein. Auf den Park freuen dürfen sich auch die künftigen Bewohner und Besucher des am Klinikum entstehenden Pflegezentrums, da man von hier aus direkt auf den See blicken kann. Der Park ist wochentags von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Bitte beachten Sie, dass der Park nur bedingt für Rollstühle geeignet ist. Wir wünschen allen Patientinnen und Patienten, Besuchern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Klinikums eine angenehme und erholsame Zeit beim Besuch des neugeschaffenen Parks.
04.09.2010 | Umzug der Zentralen Notaufnahme
Sehr geehrte Damen und Herren, im Zuge der Fertigstellung des Notfall- und OP-Zentrums am Klinikum-Reinkenheide wird die Zentrale Notaufnahme in den Neubau umziehen. Am 19. September 2010 ab 6 Uhr morgens ist Zentrale Notaufnahme in den neuen Räumlichkeiten zu finden. Der Weg in die neue Zentrale Notaufnahme ist vom Haupteingang des Klinikums aus ausgeschildert. Sie können sich gerne an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der zentralen Information des Klinikums wenden; dort hilft man Ihnen gerne weiter. Ihr Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide 31.08.2010 | 19. Bremerhavener Gesundheitswoche
Informationen, Vorträge und Messe für Körper, Geist & Wohlbefinden „GESUNDHEIT LIEGT IN DEINER HAND" Vom 4. bis 8. September 2010 findet die diesjährige Gesundheitsmesse in der Stadthalle Bremerhaven statt
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
25.08.2010 | Präsident der World Stroke Organization zu Gast am Klinikum
Am heutigen Tage ist der Präsident der World Stroke Organization, Professor Bo Norrving, zu Gast am Klinikum. Er leitet die Neurologische Universitätsklinik Lund (Schweden). Auf dem Gebiet der Versorgung von Stroke-Unit-Patienten verfügt er über eine langjährige klinische Erfahrung und ist sehr aktiv im Bereich der Forschung. Von dem gegenseitigen Erfahrungsaustausch können beiden Seiten nur profitieren.
Was sich sonst noch in der Stroke-Unit bewegt: Nachdem Anfang dieses Jahres die Stroke Unit des Klinikums von der Deutschen Schlaganfallgesellschaft sowie der Deutschen Schlaganfallhilfe sehr erfolgreich zertifiziert worden ist, wurden jetzt umfangreiche Renovierungsmaßnahmen abgeschlossen. Gleichzeitig wurde die Stroke Unit um 3 Monitoringplätze auf nunmehr 8 erweitert. Sämtliche Räume der Station wurden umfassend saniert und renoviert. So wurden z. B. separate Räume für logopädische und ergotherapeutische Therapieleistungen neu geschaffen, wodurch noch bessere Behandlungsmöglichkeiten für Schlaganfallpatienten entstehen. Für physiotherapeutische Leistungen bestehen nach wie vor entsprechende Möglichkeiten auf der Station. Besonders positiv fällt der neue Arbeitplatz für das Pflegepersonal auf: bessere Arbeitsbedingungen sind hier durch mehr Tageslicht geschaffen worden. Eigens wurde hierfür ein komplettes Arztzimmer abgerissen und an anderer Stelle neu eingerichtet. Die neue hellere und damit freundlichere Atmosphäre strahlt auf den Aufenthaltsbereich für Patienten und Angehörige aus, die sich dort nun häufiger zu einem kleinen Plausch niederlassen. Das Arztzimmer der Station 11a, zugleich das Bereitschaftszimmer der Neurologie, wurde samt Sanitärbereich vollkommen neu hergerichtet. Sämtliche Umbaumaßnahmen fanden parallel zu der Fassadensanierung des Klinikums statt. In dessen Zuge werden alle Zimmer mit neuen Fenstern mit innenliegenden Jalousien und verbesserter Wärme- und Kältedämmung ausgestattet. All diese Maßnahmen werten die Station insgesamt auf, was sowohl den Patienten als auch den Mitarbeitern zugute kommt. Die Mitarbeiter der Station laden alle Interessierten herzlich ein, die „neue" Station zu begutachten.
14.07.2010 | Nachrichten aus Reinkenheide
Informationszeitung des Klinikums Bremerhaven im neuen Gewand Drei bis vier mal im Jahr erscheint die Reinkenheider Informations Zeitung - die sogenannte RIZ - mit Nachrichten über das Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide. Hauptanliegen der RIZ ist es, Niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten über aktuelle Entwicklungen - insbesondere neue Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten - am Klinikum zu informieren. Darüber hinaus wird die RIZ aber auch sehr interessiert von den Patientinnen und Patienten sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hauses gelesen. Nicht nur das Klinikumsgebäude erhält mit der verspiegelten Außenfassade ein neues Äußeres, auch das Layout der RIZ wurde grundsätzlich überarbeitet. Nach 13 Erscheinungsjahren in der bekannten Form, war es einfach an der Zeit, etwas Neues zu wagen. Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Die Redaktionsmitglieder meinen aber, dass die Gestaltung eine Weiterentwicklung darstellt. Inhaltlich wird es bei dem gewohnten Mix aus medizinischen Fachbeiträgen und Nachrichten aller Art über das Klinikum bleiben. Anregungen und Kritik nehmen wir gerne unter den unten genannten Kontaktdaten entgegen. In der aktuellen Ausgabe finden sich unter anderem Beiträge über:
Die aktuelle Ausgabe der RIZ können Sie hier als pdf-Datei heruntergeladen. (Um die pdf-Dateien lesen zu können, benötigen Sie den Adobe Acrobat Reader. Diesen können Sie Viel Spaß bei der Lektüre der „neuen" RIZ.
Kontakt: Tel.: 0471/299-0
12.07.2010 | Ausbildungslabor für arthroskopische Chirurgie
Die Klinik für Orthopädie und Endoprothetik betreibt seit Juni 2010 ein Ausbildungslabor für arthroskopische Chirurgie. Hier werden Assistenten und Fachärzte in minimal-invasiven Operationstechniken für die Behandlung verschiedender Schultererkrankungen ausgebildet. „Lab Sessions" finden regelmässig unter Anleitung des Chefarztes statt (siehe Foto).
. 17.06.2010 | Familienfreundliches Krankenhaus
Die Initiativen des Klinikums zur Schaffung einer familienbewussteren Arbeitsgestaltung wurden Mitte 2009 mit der Erteilung des Zertifikates „audit berufundfamilie" belohnt. Am 11. Juni 2010 wurde das Zertifikat nun offiziell an das Klinikum und weitere Arbeitgeber übergeben. Die Zertifikate zum audit erhielten die Arbeitgeber aus den Händen der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder (rechts auf dem Foto), und des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Peter Hintze. Entgegengenommen hat das Zertikat Insa Wilms (mitte), stellvertretende Leiterin des Geschäftsbereichs Personal. Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link.
03.06.2010 | Erster Meilenstein des Gesundheitsparks eingeweiht
Notfall- und OP-Zentrum: Präsentation der Öffentlichkeit ein großer Erfolg Das Gesundheitswesen steht in einem ständigen Wandel: es entstehen vielfältige Herausforderungen, auf die das Klinikum Bremerhaven Reinkenheide tagtäglich reagieren muss. Dies gilt insbesondere für die medizinischen Versorgungsformen, die sich kontinuierlich weiterentwickeln. Wir vom Klinikum Reinkenheide haben den Ehrgeiz, diesen Fortschritt umzusetzen und einen eigenen Beitrag dazu zu leisten. Dazu gehört beispielsweise die Realisierung des Gesundheitsparks Reinkenheide mit Investitionen von fast 60 Millionen Euro in Neubau-Projekten. 30 Millionen teure Neubau „Tag der offenen Tür" Das Gebäude
13.05.2010 | „Tag der offenen Tür" am 26.05.2010 ab 17.00 Uhr
anlässlich der Einweihung des Notfall- u. OP-Zentrums am Klinikum Bremerhaven Im Rahmen eines „Tages der offenen Tür" möchten wir gemeinsam mit Ihnen die Inbetriebnahme des neuen Notfall- und OP-Zentrum am Klinikum Bremerhaven feiern. Alle Interessierten sind am 26. Mai 2010 ab 17.00 Uhr bis voraussichtlich 20 Uhr herzlich zu einem geführten Rundgang durch das neue Gebäude eingeladen. Die Touren durch das Gebäude starten in der neuen Rettungswagenhalle. In einem Rahmenprogramm werden vor allem die chirurgischen Fächer ihren Tätigkeitsschwerpunkt vorstellen. Nach mehrjähriger Planungs- und Bauphase des Notfall- und OP-Zentrums ist nunmehr ein zentraler Baustein des rund 50 Millionen Euro teuren Gesundheitsparks Reinkenheide fertig gestellt. Der Neubau unterstreicht die Bedeutung des Klinikums als regionales Traumazentrum. In dem Gebäude werden die Zentrale Notaufnahme, das OP-Zentrum und die Dialyse des Klinikums beheimatet sein. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Kontakt: Tel.: 0471/299-0 E-Mail: info@klinikum-bremerhaven.de Zum Thema im Internet:
30.04.2010 | Inbetriebnahme der Dialyse im Funktionsneubau
Inbetriebnahme der Dialyse im Funktionsneubau Ab Montag, den 3. Mai 2010 wird der Umzug der Dialyse in den Funktionsneubau abgeschlossen sein. Der Weg zur neuen Dialyse führt dann über die Haupterschließungsebene (1. OG) durch den E-Flur der Röntgenabteilung, am Ende kurz rechts halten (wie ehemals zum alten Standort MRT), gleich wieder links und schon steht man im Neubau, zur Linken Seite liegt der neue Aufzug, ein Geschoss abwärts findet man im EG die neue Dialyse. Der Außeneingang liegt noch etwas versteckt unter der alten Krankenwagenauffahrt (Betonrampe). Nicht geändert hat sich die Telefonnummer der Dialyse. Diese ist unverändert unter der Nummer 0471/299-3480 zu erreichen. 13.04.2010 | Psychiatrie in Reinkenheide erhält einen Neubau
Die Psychiatrische Klinik in Bremerhaven enthält einen neuen Anbau. Die Neubaupläne basieren auf einem Gutachten, dass von dem renommierten Psychiater Prof. Peter Kruckenberg erstellt wurde. Am Anfang aller baulichen Planungen stand zunächst die inhaltliche Weiterentwicklung der Klinik, die zusammen mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erarbeitet wurde. So sollen z. B. spezielle therapeutische Angebote wie Ergotherapie, Bewegungstherapie und Gesprächsgruppen ausgeweitet werden. Der Neubau bietet Platz für 50 stationäre Behandlungsplätze, davon 16 mit besonderem Schutz, sowie integrierte tagesklinische Behandlungsplätze für 8 Patienten und für bis zu 18 Rooming In-Personen. Sowohl therapeutisch als auch betriebswirtschaftlich bietet diese Lösung besondere Qualitäten und klare Vorteile. Die vorliegenden Architektenentwürfe sehen die Errichtung eines zweigeschossigen Gebäudes vor. Der Psychiatrieneubau ist als ein rundum übersichtliches und orientierungsfreundliches Gebäude konzipiert. Dadurch, dass die Magistrale des Klinikums an den Ergänzungsbau anschließt, ist das neue Gebäude in den Kontext der bestehenden Bausubstanz integriert.
31.03.2010 | Bauliche Verjüngungskur
Fassadensanierung am Klinikum Bremerhaven hat begonnen Das Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide erhält für 7,5 Millionen Euro eine neue energiesparende Außenhaut, die das Erscheinungsbild des Klinikums grundsätzlich verändern wird. Im Gegensatz zu dem schlichten grau der bisherigen Betonfassade aus den 70er Jahren, wird die neue Fassade aus leicht verspiegelten Glas bestehen und einen blauen Grundton haben. Neue Außenhaut Gesundheitspark Reinkenheide Notfall- und OP-Zentrum
31.03.2010 | Neue diagnostische Großgeräte
Klinikum Bremerhaven Reinkenheide investiert in Radiologisches Institut Seit einiger Zeit sind bereits verschiedene neue Großgeräte, wie ein 3-Tesla-Kernspintomograph (MRT), ein Computertomograph (CT) sowie ein SPECT-CT in der radiologischen Abteilung des Klinikums Reinkenheide im Einsatz. Interventionelle Maßnahmen „Schaufensterkrankheit" Kleinste Störungen im Gewebe können nun sichtbar gemacht werden. Anschließend werden Einengungen der Beinarterien je nach Ausdehnung in enger Zusammenarbeit mit der Gefäßchirurgie des Klinikums mit Kathetern oder einer Operation oder einer Kombination aus beidem behandelt. Diagnostik von Brustkrebs
03.03.2010 | Notfall- und OP-Zentrum in Reinkenheide
Neubau wird Mitte 2010 in Betrieb genommen Die Notfallaufnahme des Klinikums Bremerhaven Reinkenheide erhält ein neues „Zuhause". In den Anbau des Klinikums wird ab Mai auch der Zentral-OP einziehen. Die Bauarbeiten im Innen- und Außenbereich sind so gut wie abgeschlossen, so dass das Gebäude nach den notwendigen Funktionsprüfungen in Betrieb genommen werden kann. Charakteristika des Neubaus Besetzung rund um die Uhr Als nächstes großes Bauprojekt wird das Ärztehaus am Klinikum in Angriff genommen. Der Baubeginn ist für den Mai 2010 vorgesehen.
02.03.2010 | `preis umwelt unternehmen´
Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide gehörte zu Finalisten Auszeichnung für umweltbewusste Unternehmen Projekt „Energiespar-Contracting" Ressourcenschonung 24.02.2010 | Zertifizierung der Schlaganfallstation
Schlaganfallgesellschaft zeichnet Klinikum Bremerhaven Reinkenheide aus Die Schlaganfallstation (Stroke Unit) des Klinikums Bremerhaven Reinkenheide unter Leitung von Prof. Dr. med. Odin wurde durch die Deutsche Schlaganfallgesellschaft zertifiziert. Externe Qualitätsprüfung Prozessanalysen Erteilung des Zertifikates
28.01.2010 | Medizinisches Zentrum der Maximalversorgung
Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide stellt sich in einer neuen Broschüre vor Das Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide möchte sich Ihnen mit einer neuen Imagebroschüre vorstellen, die Sie unter folgendem Link als pdf-Datei herunterladen können: Imagebroschüre des Klinikums Bremerhaven-Reinkenheide Für Rückfragen stehen wir Ihnen unter den unten angegebenen Kontaktdaten gerne zur Verfügung. Kontakt: Tel.: 0471/299-0
06.01.2010 | Psychiatrie: Neuer Chefarzt neben Dr. Eikmeier
Dr. med. Uwe Gonther ergänzt seit dem 4. Januar 2010 als 2. Chefarzt das Leitungsteam des Behandlungszentrums für Psychiatrie und Psychotherapie bestehend aus Chefarzt Dr. Gisbert Eikmeier und Pflegedienstleiterin Angelika Lacroix. Die medizinische Leitung des Behandlungszentrums teilen sich beide Chefärzte. Zur Person Aufgaben in Bremerhaven Die Familie betreffend
23.12.2009 | Weihnachtsgrüße
Allen Patientinnen und Patienten, ihren Angehörigen, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie ihren Familien möchten wir ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start in das neue Jahr wünschen.
17.12.2009 | Neue medizinische Geschäftsführerin
Leitungswechsel am Klinikum Bremerhaven-ReinkenheideDr. med. Ernst-G. Mahlmann hat entschieden, sich in Zukunft wieder vollständig auf seine Tätigkeit als Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie am Klinikum zu konzentrieren. Er wird aus seiner Position als ärztlicher Geschäftsführer des Klinikums zum 31.12.2009 ausscheiden. Ab 1. Januar 2010 tritt Dr. med. Edith Kramer die Nachfolge von Dr. Mahlmann als neue medizinische Geschäftsführerin des Klinikums an. Erster Medizinischer Geschäftsführer Dr. med. Edith Kramer Expertin für Qualitätsmanagement Einführung klinischer Behandlungspfade
17.12.2009 | Bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Senator Nagel zeichnet das Klinikum Reinkenheide-Bremerhaven aus In Bremen und Bremerhaven hat der Senator für Wirtschaft und Häfen, Ralf Nagel, insgesamt 23 Unternehmen und Institutionen für ihr Engagement zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie ausgezeichnet. Die Auszeichnung wurde in einer feierlichen Zeremonie in der Oberen Rathaushalle in Bremen gemeinsam von Senator Nagel und dem Verbundprojekt Beruf und Familie verliehen. Zielsetzungen Zertifikat „audit berufundfamilie" Umgesetzte Maßnahmen
Weitergehende Schritte
09.12.2009 | Funktionen des Körpers werden sichtbar
Dr. med. Yousef leitet Bereich für Nuklearmedizin am Klinikum Bremerhaven Seit Mitte des Jahres 2009 wird das Team des Zentralinstitutes für Röntgendiagnostik am Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide Dr. med. Radwan Yousef als Leiter des Bereiches für Nuklearmedizin, unterstützt. Diagnostische Verfahren können oftmals „nur" die Anatomie des Körpers darstellen und nicht seine Funktionsweise. Hierzu sind zusätzliche Verfahren notwendig, wie sie die Nuklearmedizin bietet. Nuklearmedizin SPECT-Computertomograph Exaktere Befundungsmöglichkeiten
01.12.2009 | Großgeräte der neuesten Generation in Betrieb genommen
Insgesamt knapp 6 Millionen Euro wird das Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide in die Modernisierung des eigenen Zentralinstitutes für Röntgendiagnostik und Nuklearmedizin investieren. Seit kurzem sind verschiedene neue Großgeräte, wie ein 3-Tesla-Kernspintomograph (MRT), ein Computertomograph (CT) und ein SPECT-CT im Einsatz. Mit Hilfe dieser Geräte sind diagnostische und auch interventionelle Maßnahmen nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen möglich. Erweiterung der diagnostischen Möglichkeiten Neu installierte Großgeräte Was können diese Geräte? Vernetzung im Klinikum
04.11.2009 | Herzinfarkt in der Antarktis
Direkte Leitung zur Kardiologie im Klinikum Bremerhaven Für einen allein verantwortlichen Arzt in der Antarktis, 5.000 Kilometer entfernt vom nächsten Krankenhaus und moderner medizinischer Apparate, ist die Arbeit überaus verantwortungsvoll und schwer zu bewältigen. Dieser Herausforderung muss man sich als Arzt der Neumayer-Forschungsstation stellen. Ganz alleine muss man diese Aufgabe allerdings nicht bewältigen: per Telefon, Fax und E-Mail kann man Rat und Unterstützung bei den ärztlichen Kollegen am Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide suchen. Im Februar diesen Jahres wurde in der Antarktis die deutsche Polarforschungsstation Neumayer III, benannt nach dem Geophysiker Georg von Neumayer, des Alfred-Wegener-Instituts in Betrieb genommen. Dem mehreren Millionen Euro teuren Projekt ist eine langjährige Konzeptions- und Planungsphase vorangegangen. Insgesamt ist die Station auf eine Betriebsdauer von mehreren Jahrzehnten ausgerichtet. Der Aufbau der Neumayerstation III war für die Arbeitskräfte bei einer Außentemperatur von -20°C körperlich sehr belastend. Vor der Abreise sind alle Mitarbeiter der Station intensiv untersucht worden. Bei einem Vorarbeiter mit bekanntem Bluthochdruck war der Einsatz in der Antarktis trotz unauffälligen Belastungs-EKG mit einem gewissen Restrisiko verbunden. Bei über 5.000 Kilometer Entfernung zum nächsten Krankenhaus müssen natürlich besonders hohe Sicherheitsstandards beachtet werden. Auf den eigenen Wunsch des erfahrenen Vorarbeiters wurde dennoch grünes Licht für die Reise in den äußersten Süden gegeben. Vorort bei der Arbeit klagte der Vorarbeiter dann aber über auftretende Brustschmerzen verbunden mit Luftnot und Schweißausbrüchen. Der Arzt der Neumeyerstation kontrollierte daraufhin den Blutdruck, Laborwerte und nahm ein EKG vor. Der Bluttest gab Hinweise auf einen möglichen Herzinfarkt. Der direkte Kontakt per Satellitentelefon mit den Kardiologen im Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide klappte - wie auch bei einem ähnlichen Fall - problemlos. Gleiches galt für die Übermittlung der EKGs per Fax. Bei dem Patienten wurde ein akutes Koronarsyndrom mit ablaufendem Hinterwandinfarkt diagnostiziert. In Absprache mit Dr. med. Udo Wolthoff, Oberarzt der Medizinischen Klinik II, und Privatdozent Dr. Rüdiger Dißmann, Chefarzt der Medizinischen Klinik II am Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide, erfolgte die übliche monitorüberwachte Behandlung mit Aspirin- und Heparinbolusgaben sowie Betablockern, Diazepam. Im weiteren Behandlungsverlauf fanden regelmäßige telefonische Absprachen zwischen der Neumayerstation und dem Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide statt. Obwohl der Patient im Laufe der folgenden Tagen wieder weitgehend beschwerdefrei wurde und sich die per EKG gemessenen Auffälligkeiten zurückbilden, wurde gemeinsam entschieden, den Patienten in das nächstgelegene Krankenhaus in Johannisburg in Südafrika zu verlegen. Die dortige Herzkatheteruntersuchung bestätigt die Diagnose der Bremerhavener Ärzte am Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide: schwere koronare Herzkrankheit. Eine Bypaßoperation musste schnellstmöglich durchgeführt werden. Dank modernster Kommunikationsmittel funktionierte die Kommunikation zu den Kardiologen zum anderen Ende der Welt in Bremerhaven zum Wohle des Patienten reibungslos. Von Privatdozent Dr. Rüdiger Dißmann, Chefarzt der Medizinischen Klinik II am Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide und Dr. Eberhard Kohlberg, Leiter der Abteilung für medizinische Logistik des Alfred-Wegener Instituts
Patiententransport mit russischem Transportflugzeug von der Antarktis nach Kapstadt 29.10.2009 | Klinikum Reinkenheide investiert in Strahlentherapie
Fachsymposium anlässlich der Einweihung zweier Linearbeschleuniger Jährlich erkranken in Deutschland circa 400.000 Menschen an Krebs. Eine Behandlungsmethode gegen Krebs stellt die Strahlentherapie dar. Im Verlauf ihrer Erkrankung benötigen rund 60 Prozent der Krebspatienten eine Strahlentherapie. Diese Zahlen unterstreichen die Bedeutung der Strahlentherapie. Am Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide wurden jüngst zwei hochmoderne Linearbeschleuniger in Betrieb genommen. Anlässlich der Inbetriebnahme fand am 28. Oktober 2009 eine Einweihungsfeier samt Fachsymposium in der Klinik statt. Der Chefarzt, Assoc. Prof. Dr. med. Aydin, verwies in seiner Ansprache auf die zunehmende Bedeutung der Strahlentherapie. Am Klinikum Bremerhaven Reinkenheide würden bei einem Einzugsgebiet von circa 300.000 Menschen im Elbe-Weser-Dreieck pro Tag alleine 100 Patienten behandelt. Im Jahr kämen 1.000 neue Patienten in die Klinik für Radio-Onkologie. Einen Gastvortrag hielt Prof. Dr. med. Dunst, Direktor der Klinik für Radio-Onkologie und Strahlentherapie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Lübeck. Im Mittelpunkt seines Vortrages stand die technische Weiterentwicklung der Strahlentherapie. Die langfristigen Heilungschancen seien heute viel besser als noch vor 10 Jahren - mit geringeren Nebenwirkungen. Außerdem stellte er die gemeinsamen Pläne für ein Norddeutsches Netzwerk der Strahlentherapie vor. Anschließend wurde die frisch renovierte Klinik besichtigt. Im Mittelpunkt des Interesses standen natürlich die beiden neuen Linearbeschleuniger, die zu den fortschrittlichsten ihrer Art gehören. Diese ermöglichen zur Schonung des gesunden Gewebes eine millimetergenaue Bestrahlung. Vor der Strahlenbehandlung werden mit dem abteilungseigenen Computertomographen Schichtbilder zur Bestimmung der Bestrahlungspunkte aufgenommen. Während der Behandlung können ebenfalls Schichtbilder erstellt werden, um gegebenenfalls Lagerungskorrekturen des Patienten vornehmen zu können. Die bildgeführte Bestrahlung ermöglicht es sogar, Tumorgewebe in der Bewegung, z. B. bei einem Lungenkrebs, millimetergenau zu bestrahlen. Zusätzliche Informationen: Strahlentherapie
21.10.2009 | Qualitätsmanagement
Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide schult 66 Qualitätsmanagement-Beauftragte Zur Verbesserung und Optimierung der Patientenbehandlung und Dienstleistungsqualität im Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide soll das Klinikum nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert werden. Eine wichtige Basis hierzu stellt ein Netzwerk von geschulten Beauftragten für das Qualitätsmanagement dar. Zur Vorbereitung der anstehenden Zertifizierung wurden insgesamt 66 Mitarbeiter aus allen Bereichen ausgewählt und im Zeitraum von März bis Juni 2009 durch ein externes und qualifiziertes Beratungsunternehmen geschult. An sechs ganztägigen Schulungseinheiten wurden Sie zu Qualitätsmanagementbeauftragten bzw. zu Internen Auditoren ausgebildet (sogenannte QMBs). Schulungsinhalte waren insbesondere die Grundlagen des Qualitätsmanagements, die Normenkapitel der DIN ISO 9001:2008 im Detail, Qualitätsmanagementwerkzeuge sowie die Vorbereitung und Durchführung eines Internen Audits. Am 14. 08. 2009 fand die Abschlussveranstaltung der Schulung statt, die zugleich Startschuss für die Vorbereitung der nun anstehenden Zertifizierung war. Beim Abschlusstreffen der Schulung wurden die Zertifikate übergeben, Erfahrungsberichte zum Umgang mit Qualitätsmanagement ausgetauscht und Humoristisches zur QM-Arbeit dargeboten. Das weitere Vorgehen wird bestimmt sein von regelmäßigen Treffen und Information der QMB, Abteilungsbesprechungen zur Qualitätsmanagment-Entwicklung und Schulungen für das neue Intranet (Dokumentendatenbank).
22.09.2009 | Arzt-Patientenseminar
Klinik für Orthopädie und Endoprothetik (Leit. Oberarzt Dr. Hackstein) Termin: Thema: Ort: 22.09.2009 | Zu Besuch in Florida
Privatdozent Dr. Marius von Knoch, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Endoprothetik am Klinikum Bremerhaven Reinkenheide, hielt beim Naples Lab Course am Arthrex Learning Center in Naples / Florida, USA einen Vortrag über die arthroskopische Naht der Rotatorenmanschette der Schulter. Im Rahmen dieses Vortrages stellte er die minimal-invasiven Techniken für die Schulter vor, die seit August 2008 am Klinikum Bremerhaven Reinkenheide etabliert sind. Im Rahmen des anschließenden Labortrainings unterstützte er die Kursteilnehmer beim Ausprobieren der neuen Techniken am Modell. 08.09.2009 | Zertifikat Audit berufundfamilie
Wir freuen uns sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass wir einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zum familienfreundlichen Krankenhaus geschafft haben. Am 24. August 2009 hat die berufundfamilie gemeinnützige GmbH dem Klinikum Bremerhaven Reinkenheide gGmbH die erfolgreiche Durchführung des audit berufundfamilie bescheinigt und das Zertifikat „audit berufundfamilie“ erteilt. 24.07.2009 | "Qualität durch Ausbildung"
Die Industrie- und Handelskammer Bremerhaven dankt dem KBR für das Engagement in der Berufsausbildung junger Menschen. Die Urkunde, die dem KBR verliehen wurde, hebt die Bedeutung dieses Engagements für die Metropolregion Bremen-Oldenburg hervor. Informationen zu unserem Ausbildungsangebot finden Sie in der Rubrik "Karriere" unter "Stellenausschreibungen". 23.07.2009 | Familienfreundliches Krankenhaus
Ein mit Nachdruck verfolgtes Ziel des Klinikums ist es, für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erreichen um insbesondere die Attraktivität des Klinikums als Arbeitsplatz und auch bei der Anwerbung neuer qualifizierter Mitarbeiter durch die Familienfreundlichkeit des Betriebs zu steigern. Zur Verwirklichung dieses Zieles arbeiten die Geschäftsführung, der Geschäftsbereich Personal, der Betriebsrat und die Frauenbeauftragte des Klinikums eng miteinander zusammen. Darüber hinaus sind alle Mitarbeiter des Hauses eingeladen, sich aktiv an diesem Projekt zu beteiligen. Das Klinikum Bremerhaven Reinkenheide hat sich dazu entschieden, externe Auditoren zu beauftragen, unabhängig die bereits umgesetzten und umzusetzenden Maßnahmen zu beurteilen. Am Ende des Auditierungsprozesses soll das Zertifikat „audit berufundfamilie" erlangt werden. Dies wird voraussichtlich am 24 August 2009 erteilt werden. Weitere Einzelheiten zu diesem Themenfeld finden sich unter dem Punkt „Porträt des Klinikums" und hier in der Rubrik „Familienfreundliches Krankenhaus".
22.07.2009 | Türkische Studenten zu Gast am Klinikum
Von der Medizinischen Fakultät der Yeditete Universität in Istanbul sammeln zurzeit zwei Studenten praktische Erfahrungen in der Klinik für Radio-Onkologie. Berna Özelgün (links auf dem Foto) studiert im 8 Semester und wird einen Monat am Klinikum bleiben. Ihr Kommilitone Tuna Pehlivanoglu ist bereits im 10 Semester und bleibt voraussichtlich 6 Wochen. Wir wünschen beiden eine schöne und lehrreiche Zeit am Klinikum und alles Gute für ihr weiteres Studium. 21.07.2009 | Neue Kardio-Angiographie-Anlage im Herzkatheterlabor
Das in Kooperation mit der Kardiologischen Gemeinschaftspraxis Bremerhaven (Dres. Rühl, Sievert, Jansen, Heyder) und der kardiologischen Praxis Dr. Bernauer betriebene Herzkatheterlabor am Klinikum Bremerhaven bekommt eine neue kardiologische Angiographie-Anlage. Das bisher betriebene Gerät aus dem Jahr 1996 wurde bereits abgebaut. Zurzeit wird das neue Gerät aufgebaut und in Betrieb genommen. Die ersten Patientenuntersuchungen sollen mit dem neuen Gerät ab Montag, dem 27.7.09 erfolgen. Alle drei Kooperationspartner freuen sich auf die neue und hochmoderne Anlage.
06.07.2009 | Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung
Anne Kuhlenkamp, Dina Steiz, Sarah Welter und Henry Knoop haben erfolgreich Ihre Abschlussprüfung nach 3 Jahren Ausbildung zur Hauswirtschafterin/Hauswirtschafter hier im Hause erfolgreich abgeschlossen. Wir möchten ganz herzlich gratulieren. Für die Ausbildung verantwortlich waren: Frau Bache, Frau Bötjer, Frau Weckmann und Frau Welter mit Ihren Teams.
06.07.2009 | Stellenanzeige Arbeitsmediziner (m/w)
Zum 01. Januar 2010 suchen wir einen Arbeitsmediziner (m/w) für die Leitung des arbeitsmedizinischen Dienstes am Klinikum Bremerhaven Reinkenheide und für die Leitung des Bereichs Arbeitsmedizin und Prävention im Rehazentrum des Klinikums. Weitere Informationen finden Sie unter „Stellenanzeigen" in der Rubrik „Karriere". 29.06.2009 | Neue Stellenausschreibungen
Die Neurologische Klinik mit Stroke unit (Chefarzt Prof. Dr. med. P. Odin) sucht ab sofort einen Assistenzarzt (m/w) in Voll- oder Teilzeit. In der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie (Chefarzt PD Dr. med. T. Junghans) ist die Stelles eines Assistenzarztes (w/m) in Weiterbildung und/oder Facharztes (w(m) Allgemeinchirurgie neu zu besetzen. Die ausführlichen Stellenanzeigen finden Sie unter der Rubrik "Karriere" und dort unter "Stellenausschreibungen". 17.06.2009 | Pflegezentrumsbetreiber erhält bundesweit zum ersten Mal 5 Sterne
Nachdem vor nicht allzu langer Zeit das Richtfest für das neue Notfall- und OP-Zentrum des Klinikums Bremerhaven Reinkenheide gefeiert wurde und auch das Ärztehaus am Standort Reinkenheide von der Planungs- in die Realisierungsphase eintritt, nimmt auch das Pflegezentrum mit Patientenhotel nach Abschluss einer europaweiten Ausschreibung konkrete Formen an. Der künftige Betreiber des Pflegezentrums, die Nordsee Pflege aus Cuxhaven, wurde jüngst als erster Pflegedienst in Deutschland mit 5 Sternen für besonders hohe Qualität und Serviceorientierung ausgezeichnet. Vergeben wurden die 5 Sterne von der Deutschen Pflegedienst-Klassifizierung, die der Nordsee Pflege insbesondere eine hohe Qualität in den Bereichen Betreutes Wohnen, Ambulante Pflege und Tagespflege bestätigte. „Seit Jahren arbeiten wir täglich daran, Angebot und Leistungen für unsere Kunden stetig zu verbessern und an ihre persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Mit dieser Auszeichnung haben wir die Möglichkeit, dies auch aus unabhängiger Sicht darzustellen.", freut sich Gülsen Sariergin, Geschäftsführerin der Nordsee Pflege. Über diese Auszeichnung freuen darf sich natürlich auch das Klinikum Bremerhaven Reinkenheide; wurde doch bestätigt, dass man eine gute Wahl bei der Entscheidung über den Betreiber des entstehenden Pflegezentrums mit Patientenhotel getroffen hat. Dieses Pflegezentrum soll neben betreuten Wohnmöglichkeiten auch ambulante Tagespflegeeinrichtungen sowie ein Patientenhotel beinhalten. Eine öffentliche Gastronomie mit Seeterrasse wird es ebenfalls geben. Das Pflegezentrum wird im entstehenden Klinikpark nahe der Wasserlandschaft gebaut. Eine enge Kooperation mit dem Klinikum ist natürlich vorgesehen. Der Hotelbereich soll vor allem auswärtigen Patienten, die vor oder nach ambulanten Operationen am Klinikum übernachten wollen, und Familienangehörigen von Klinikpatienten zu gute kommen. Weitere Informationen zu der Auszeichnung der Nordsee Pflege finden Sie hier.
11.06.2009 | Die neue RIZ ist da!
Informationszeitung des Klinikums Bremerhaven Reinkenheide Vier mal im Jahr erscheint die Reinkenheider Informations Zeitung - die sogenannte RIZ - mit Nachrichten über das Klinikum Bremerhaven Reinkenheide. Hauptanliegen der RIZ ist es, Niedergelassene Ärzte über aktuelle Entwicklungen - insbesondere über neue Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten - am Klinikum zu informieren. Darüber hinaus wird die RIZ aber auch sehr interessiert von den Patientinnen und Patienten sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hauses gelesen. In der aktuellen Ausgabe finden sich z. B. Beiträge über:
Zwei Seiten der Ausgabe sind für Berichte über aktuelle Entwicklungen am Klinikum reserviert. Hierzu gehören z. B. Berichte über Veranstaltungen, wie dem Richtfest des neuen Notfall- und OP-Zentrums oder der Einführungsveranstaltung der neuen Chirurgisches Chefärzte am 24.06.2009. Die aktuelle Ausgabe der RIZ kann hier als pdf-Datei heruntergeladen werden. Die Redaktion wünscht Ihnen viel Spaß bei der Lektüre. 09.06.2009 | Schmerzen müssen nicht sein
Multimodale Schmerztherapie am Klinikum Bremerhaven Reinkenheide Seit Anfang Oktober 2008 bietet das Klinikum Bremerhaven Reinkenheide eine stationäre multimodale Schmerztherapie für Patienten mit chronischen Erkrankungen an. Multimodal heißt in diesem Zusammenhang, dass nicht allein eine medizinisch-körperliche Behandlung mit Medikamenten, Infusionen, Schmerzblockaden und Interventionen (Nervenblockaden und Schmerzkatheterverfahren) durchgeführt wird, sondern die Behandlung das gesamte Schmerzerleben des Patienten anspricht. Hierzu gehört neben der körperlichen Schmerzerfahrung auch die psychische Verarbeitung des Schmerzes im Erleben und Verhalten. Vor Beginn jeder Therapie erfolgt eine Befunderhebung, bei der in einer interdisziplinären Schmerzkonferenz die Grundkrankheit und die Chronifizierung der Schmerzentwicklung von allen Behandelten beurteilt wird. Begleitend wird die erforderliche Diagnostik durchgeführt. Ein wichtiger Vorteil für die Patienten ist die enge Zusammenarbeit der verschiedenen Fachabteilungen des Klinikums Bremerhaven Reinkenheide in der Schmerzkonferenz. Bei Bedarf können die Patienten von den Spezialisten anderer Abteilungen mitbehandelt werden. Auf dieser Grundlage wird für jeden Patienten ein individueller Behandlungsplan erstellt. Dieser wird regelmäßig vom ganzen Team überprüft und eventuell verändert. Eine adäquate Schmerztherapie erfolgt sowohl bei akuten Schmerzen als auch bei chronischen Schmerzerkrankungen. Der Behandlungsfortschritt wird durch kontinuierliche Messung der Schmerzintensität anhand einer Skala von Stufe 10 (maximal denkbarer Schmerz) bis Stufe 0 (kein Schmerz dokumentiert). Rückfragen und Kontakt unter: Frau Dr. med. Sigrid Barz 28.05.2009 | Neue Stellenausschreibungen
Die Dermatologische Klinik sucht ab sofort einen Leitenden Oberarzt (w/m) und in der Neurochirurgischen Klinik soll die Stelle eines Assistenzarztes/Facharztes (w/m) neu besetzt werden. Die ausführlichen Stellenanzeigen finden Sie unter der Rubrik „Karriere" und dort unter „Stellenausschreibungen". 27.05.2009 | Kunstturnerinnen bedanken sich für Trainingsanzüge
Die Turnerinnen der Leher Turnerschaft möchten sich für Sponsoring durch das Klinikum Bremerhaven bedanken. Durch das Sponsoring konnten neue Trainingsanzüge angeschafft werden. So können die Turnerinnen bei den anstehenden Wettkämpfen einheitlich mit dem Logo des Klinikums auftreten. Das größte Ereignis wird hierbei das Deutsche Turnfest in Frankfurt über Pfingsten sein, in dessen Rahmen mehrere Turnerinnen bei den Deutschen Mehrkampfmeisterschaften an den Start gehen werden. Die Turnerinnen werden sich darüber freuen, wenn wir Ihnen die Daumen drücken. Durch weitere Erfolge auf überregionalen Wettkämpfen wollen die Turnerinnen auf das Klinikum Bremerhaven aufmerksam machen. 18.05.2009 | Gerätespende für Ghana und die Philippinen
In den vergangenen Wochen wurden einige medizintechnische Geräte, die im Klinikum aus verschiedenen Gründen ausgemustert wurden, aber noch funktionstüchtig waren, als Spende abgegeben: So erhielt ein Allgemeinkrankenhaus in Ghana 2 alte Defibrillatoren und an die Organisation "Ärzte für die Dritte Welt" gingen zu Gunsten von Krankenhäusern auf den Philippinen 4 Defibrillatoren, 2 Erbotome und ein Röntgenbetrachtungsschirm. 06.05.2009 | Erweiterung der Website: Multimodale Schmerztherapie
Schmerz muss nicht sein. Seit Anfang Oktober 2008 bietet das Klinikum Bremerhaven Reinkenheide eine stationäre multimodale Schmerztherapie für Patienten mit chronischen Erkrankungen an. Nun finden sich die Angebote der Multimodalen Schmerztherapie auch auf unserer Website unter der Rubrik „Institute". Körper und Geist: Therapienagebote:
Ansprechpartner:
05.05.2009 | Ausbildungsbegleitendes Studium für Hebammenschülerinnen
Ab dem Sommersemester 2009 haben Schülerinnen unserer Hebammenschule die Möglichkeit ausbildungsbegleitend an der Fachhochschule Osnabrück zu studieren. Dieses Angebot nutzen ab dem 2. Mai 09 vier unserer Hebammenschülerinnen. Sie absolvieren während ihrer Ausbildung drei einwöchige Module - pro Semester eins - und erwerben damit im Zusammenhang mit ihrem Hebammenexamen 90 Creditpoints. Diese Creditpioints werden von der Fachhochschule Osnabrück für den Studiengang Midwifery (Hebammenkunst) B. Sc. anerkannt. Dass heißt, die Absolventinnen können im Anschluss an ihre Ausbildung in nur 3 Semestern Studienzeit einen akademischen Grad erlangen. Mit dieser Lernortkooperation betreten wir - die beteiligten Hebammenschulen und die Fachhochschule Neuland. Ich glaube aber, dass damit ein wichtiger Schritt hin zur Akademisierung des Hebammenberufes getan wird. Ich möchte mich bei der Geschäftsführung bedanken, dass sie den Kooperationsvertrag unterschrieben hat und auf diese Weise das Vorhaben unterstützt. Christa Keppers 05.05.2009 | Neuer Vorsitzender der Rheumaliga
Privatdozent Dr. med. Marius von Knoch übernimmt Nachfolge von Prof. Dr. med. Klaus Hartung Nach 13 Jahren als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Wesermünde-Drangstedt der Rheumaliga gibt Prof. Dr. med. Klaus Hartung, Chefarzt des Institut für Laboratoriums- und Transfusionsmedizin am Klinikum Bremerhaven Reinkenheide, den Vorsitz ab. Als seinen Nachfolger schlug er seinen Kollegen Privatdozent Dr. med. Marius von Knoch vor, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Endoprothetik. Sein Wunsch wurde dann auch von der Jahreshauptversammlung der Arbeitsgemeinschaft einstimmig - bei einer Enthaltung - erhört. Dr. Marius von Knoch ist sich wohl bewusst, dass er in den kommenden drei Jahren - solange dauert seine Amtszeit erst einmal - hohe Erwartungen von den circa 1.000 Mitgliedern zu erfüllen hat. Er möchte die Rheuma-Liga auch für junge Rheumapatienten öffnen. Daneben gilt es, Versorgungslücken in der Region zu schliessen. Dies betrifft sowohl die internistische als auch die orthopädische Rheumatologie. So ganz zieht sich Prof. Klaus Hartung aber nicht zurück. Er wurde einstimmig in den Beirat der Arbeitsgemeinschaft gewählt.
24.04.2009 | Umbau der Cafeteria
Die Umbaumaßnahmen der Cafeteria im dritten Stock werden voraussichtlich noch bis 29. Mai andauern. Der 70er-Jahre-Schick wird dann passé sein. Einen ersten Eindruck von der umgestalteten Cafeteria gibt das beigefügte Foto. Betreten wird die Cafeteria dann nicht mehr durch eine Stahl- sondern durch eine Holztür. Auch hinter dieser Tür ändert sich vom Fußboden bis zur Decke so ziemlich alles. Mit der Umgestaltung ist das Ziel verbunden ein gemütlicheres Ambiente zu schaffen, deshalb wurde viel Wert auf die Farb- und Lichtgestaltung gelegt. Insbesondere der Teppichboden in den verschiedenen Ess- und Sitzbereichen unterstütz diesen Eindruck. Alle Möbel der verschiedenen Bereiche werden neu beschafft. Neuerdings wird es auch Stehtische, Barhocker und an den Fensterseiten Sitzbänke geben. In einem zweiten Schritt soll dann auch der Aufzugsbereich in der dritten Etage und der Gang zur Cafeteria renoviert werden. Direkt vor der Cafeteria wird es dann auch eine umgestaltete Sitzgruppe geben. Wann diese Maßnahmen abgeschlossen sein werden, ist noch nicht bekannt.
24.04.2009 | Klinikum Bremerhaven Reinkenheide im Fernsehen
Gestern war ein Kamerateam von Radio Bremen im Klinikum Bremerhaven Reinkenheide zu Gast und einen Beitrag über die Glasreinigung des Hauses aufgenommen. Wer möchte kann sich den Beitrag in der Fernsehsendung "buten un binnen" heute (24.04.2009) um 19.30 Uhr ansehen.
24.04.2009 | Beitrag über das Klinikum im Fernsehen
Gestern war ein Kamerateam von Radio Bremen im Klinikum Bremerhaven Reinkenheide zu Gast und einen Beitrag über die Glasreinigung des Hauses aufgenommen. Wer möchte kann sich den Beitrag in der Fernsehsendung "buten un binnen" heute (24.04.2009) um 19.30 Uhr ansehen. 21.04.2009 | Wichtige Mitteilung: Vorübergehend nur eine Telefonnummer
Klinikum ist am 23.04.09 von 22.00 bis 24.00 Uhr ausschließlich über die Telefonnummer 0471/299-0 erreichbar Aufgrund einer Erweiterung der Telefonanlage ist es am Donnerstag, 23.04.09 in der Zeit von 22.00 bis 24.00 Uhr nicht möglich, von außerhalb des Klinikums Bremerhaven Reinkenheide Durchwahlnummern innerhalb des Hauses zu erreichen. Das Klinikum kann ausschließlich über die Telefonnummer 0471/299-0 und über die Standleitungen von Polizei und Feuerwehr angerufen werden. Die weitere interne Bearbeitung der Anrufe ist sichergestellt! 20.03.2009 | "Geweiht sei dieser Bau zur Stunde"
Richtfest des Notfall- und OP-Zentrums am Klinikum Bremerhaven Am Klinikum Bremerhaven Reinkenheide entsteht für rund 50 Millionen Euro ein Gesundheitspark, der aus einem Ärztehaus inklusive einem Reha-Zentrum, einem Pflege- und Wohnzentrum mit Patientenhotel sowie einem Notfall- und OP-Zentrum bestehen wird. Für das Notfall- und OP-Zentrum wurde nach Fertigstellung des Rohbaus jüngst ein Richtfest gefeiert, zu dem zahlreiche Gäste aus Politik und Gesundheitswirtschaft erschienen sind. Natürlich sind auch zahlreiche Mitarbeiter des Klinikums gekommen, um sich Ihren zukünftigen Arbeitsplatz einmal anzusehen. Zu den Festrednern gehörten Staatsrat Dr. H. Schulte-Sasse, Stadtrat M. Grantz, die Geschäftsführung des Klinikums und die Architekten. Der Bau wurde durch den obligatorischen Richtspruch der Zimmerleute im Anschluss an die Festreden geweiht. Der 7.100 Quadratmeter große Komplex wird einmal die Notfallaufnahme des Klinikums Bremerhaven Reinkenheide mit insgesamt neun Untersuchungs- und Behandlungsräumen sowie acht Operationssälen und ein Dialysezentrum beherbergen. Nach Inbetriebnahme des Zentrums - voraussichtlich im Februar 2010 - können den Patienten verbesserte Bedingungen im Bereich der Intensivversorgung und der operativen Behandlung angeboten werden.
Stadtrat M. Grantz, Dr. med. E.-G. Mahlmann (Medizinischer Geschäftsführer Klinikum Bremerhaven Reinkenheide), H. Richter (Kaufmännischer Geschäftsführer Klinikum Bremerhaven Reinkenheide), Besucher vor dem Neubau, gemeinsames Mittagessen im Neubau 19.03.2009 | 100 Prozent Öko
Klinikum Bremerhaven setzt auf erneuerbare Energien Das Klinikum Bremerhaven Reinkenheide bezieht 2009 ausschließlich Elektrizität aus erneuerbaren Energien. R. Petzold von der swb Vertrieb Bremerhaven GmbH & Co. KG überreichte jetzt den Geschäftsführern des Klinikums, Herrn H. Richter und Dr. med. E.-G. Mahlmann, ein Zertifikat, das den Ursprung des im Klinikum verwendeten Stroms ausschließlich aus erneuerbaren Energien bestätigt. Die Elektrizität wird in Wasserkraftwerken in Norwegen und lokalen Windanlagen produziert. Neben der ständigen Verbesserung der Energieeffizienz ist die Entscheidung zum Einkauf von „Öko-Strom" Ausdruck einer Geschäftspolitik, die die Ziele eines nachhaltigen ökologischen Wirtschaftens mit hoher Priorität verfolgt. In 2008 hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland das Engagement des Klinikums Bremerhaven Reinkenheide im Bereich der Energieeinsparung und des Klimaschutzes mit dem Gütesiegel „Energiesparendes Krankenhaus" ausgezeichnet. Aktuell sind es bundesweit nur 19 Krankenhäuser, die dieses Gütesiegel tragen dürfen. Im Land Bremen gilt dies nur für das Klinikum Bremerhaven Reinkenheide und in Norddeutschland sind es lediglich 2 weitere Krankenhäuser.
11.03.2009 | Minimal-invasive Naht
Priv. Doz. Dr. med. M. von Knoch, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Endoprothetik am Klinikum Bremerhaven Reinkenheide, berichtet in der aktuellen Printausgabe des Niedersächsischen Ärzteblattes über die arthroskopische "minimal-invasive" Naht der Rotatorenmanschette an der Schulter (siehe Anhang). Seit August 2008 wird am Klinikum Bremerhaven dieses neue Verfahren durchgeführt. Eigens hierfür wurden spezielle Instrumente und ein pneumatischer Armhalter von Typ Spider angeschafft. Mehrere Ärzte benachbarter Kliniken haben während der vergangenen Monate am Klinikum hospitiert, um dieses Verfahren kennenzulernen."
03.03.2009 | Geräte der neuesten Generation
Radiologie des Klinikums Bremerhaven Reinkenheide wird neu ausgestattet Bereits im Mai 2008 begannen die Vorgespräche und Detailplanungen zur Beschaffung neuer Großgeräte für die Radiologie des Klinikums. Die insgesamt sehr aufwendigen Verhandlungen mit verschiedenen Anbietern von Medizintechnik fanden ihren Abschluss nach einem zehnstündigen Verhandlungstag. Die Geschäftsführung und der Leiter der Medizintechnik sind zufrieden mit dem Resultat: „Mit den neuen Großgeräten erweitern wir erheblich unsere diagnostischen Möglichkeiten", so Dr. Mahlmann. „Die Verträge sichern uns eine stabile Kalkulationsgrundlage für einen Zeitraum von 8 Jahren", stellt Herr Richter fest, und Herr Dr. Janßen sieht den besonderen Vorteil in der Absicherung aller Serviceanforderungen für die gesamte Laufzeit. Insgesamt werden in den kommenden drei Jahren 11 neue radiologische Geräte beschafft. Zu den neuen Geräten gehören ein 64-Zeilen Computer-Tomograph (CT) und ein Kernspintomograph (MRT) mit einer Feldstärke von 3 Tesla. „Mit diesen Geräten sind dank der besseren Auflösung genauere Untersuchungen möglich. Selbst kleinste Störungen im Gewebe sind nun sichtbar", stellt Herr Dr. Wurche, Chefarzt der Radiologie, heraus. Insgesamt erweitere sich das diagnostische Leistungsspektrum. Während ältere CTs pro Schnittbild einige Sekunden benötigen, macht der neue CT 64 Schnittaufnahmen in weniger als einer Sekunde. Untersuchungen können somit schneller und zielgerichteter vorgenommen werden. Die generierten Aufnahmen werden ausschließlich digital im klinikweiten PACS gespeichert, so dass das Hin-und-her-Tragen von Kassetten für die Medizinisch Technischen Angestellten entfällt. 13.02.2009 | Unfallklinik Bremerhaven Reinkenheide 2010
Entwicklungskonzept für die Unfall und Handchirurgie am Klinikum Bremerhaven Seit dem 1.1.2009 ist mit Dr. med. Klaus Reichstein ein gebürtiger Bremerhavener neuer Chefarzt der Klinik für Unfall- und Handchirurgie. Diese Klinik ist Bestandteil des Zentrums für Unfall-, Hand- und Orthopädische Chirurgie, dass er gemeinsam mit Priv. Doz. Dr. med. Marius v. Knoch, dem Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Endoprothetik, leitet. Nach seinem Studium in Berlin und Kiel hat Dr. Klaus Reichstein seine chirurgische Ausbildung in Bremerhaven begonnen und in der Rolandklinik in Bremen fortgesetzt, wo er die Zusatzbezeichnung Handchirurgie erlangt hat. Als Oberarzt hat er anschließend am Klinikum Bremen Mitte gearbeitet. Die Zusatzbezeichnung „Spezielle Unfallchirurgie" hat Dr. Klaus Reichstein dann am Klinikum Bremerhaven Reinkenheide erworben. Dr. Klaus Reichstein übernimmt den sehr breit aufgestellten Bereich Unfall- und Handchirurgie von Prof. Seiler, der nach seinem Ausscheiden ins Saarland zurückgekehrt ist. Als Maximalversorgungshaus möchte er den Bereich Unfallchirurgie zum Regionalen Traumazentrum im Bereich des deutschen Traumanetzwerkes ausbauen und zertifizieren lassen. Neben der Sicherstellung der Versorgung Unfallverletzter in der Region werden die Handchirurgie mit Replantationsbereich sowie die Wirbelsäulenchirurgie bei Verletzungen und Stabilitätsgefährdenden Tumoren zu den Schwerpunkten der Tätigkeit von Dr. Klaus Reichstein zählen. Den Bereich Sport und Kindertraumatologie wird Frank Bolte als Oberarzt unterstützen. Hier werden schonende Minimal Invasive Verfahren wie der Arthroskopische Kreuzbandersatz angewendet.
11.02.2009 | "Gast"-Schüler
Schüler der Gesamtschule der Paula-Modersohn-Schule aus Bremerhaven informierten sich am Dienstag dieser Woche sich im Rahmen eines Berufsorientierungsprojektes über Berufe im Krankenhaus. Mit ihrer Lehrerin, Frau Wasmus, hatten sie einen Fragenkatalog erarbeitet. Die Fragen bezogen sich insbesondere auf die Berufsbilder und die Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten in unserer Klinik. Rede und Antwort standen V. Bache, Leiterin der Hauswirtschaftsabteilung; S. Bötjer, Leiterin der Küche; J. Breuer, Leiter der Technischen Abteilung sowie K. Weber, Leiter der Personalabteilung. Die Schüler waren sehr interessiert und wollten vor allem wissen, wie viele Personen in den unterschiedlichen Bereichen der Klinik arbeiten.
10.02.2009 | Auszeichnung für Dr. Zebski
Beim Jahreskongress der Norddeutschen Gastroenterologengesellschaft an der Medizinischen Hochschule in Hannover hat Dr. H. Zebski, leitender Oberarzt der Medizinischen Klinik I, den ersten Preis für die beste Fallvorstellung gewonnen. Die Jury und die Zuhörer überzeugte er mit seinem Vortrag über eine Sonderform der Gallenwegsentzündung. 04.02.2009 | Förderverein des Klinikums
Zur Unterstützung von Projekten der öffentlichen Gesundheitspflege wurde im Juli 2008 ein Förderverein des Klinikums Bremerhaven Reinkenheide gegründet. Der Verein ist selbstlos tätig, d. h. er verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Ziele. Neben der Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege haben sich die Mitglieder zum Ziel gesetzt, das Klinikum bei der Gerätebeschaffung zu unterstützen und Mitarbeiter des Hauses für besondere Leistungen im Rahmen der Gesundheitsförderung auszuzeichnen. Das oberste beschlussfassende Vereinsorgan ist die Mitgliederversammlung, die einmal jährlich tagt. Jede natürliche oder juristische Person kann Mitglied des Vereins werden; sofern sie die Ziele des Vereins unterstützt und dessen Antrag vom Vorstand befürwortet wird. Darüber hinaus ernennt die Mitgliederversammlung den Vereinsvorstand, der die laufenden Geschäfte wahrnimmt. Auf dem Foto sind die Mitglieder des Vorstandes zu sehen (von links nach rechts): Herr W. Töpfer (Vorsitzender), Herr B. Freemann (Stellv. Vorsitzender), Frau M. Reimelt (Beisitzerin), Herr M. Rommel (Beisitzer), Herr Prof. Dr. W. Kurtz (Beisitzer), Herr D. Baass (Schriftführer) und Herr P. Miesner (Schatzmeister)
30.01.2009 | Diesjährige Messe der Akademischen Lehrkrankenhäuser
Das Interesse der Studierenden an dem Stand des Klinikums Reinkenheide auf der diesjährigen Informationsmesse für Medizinstudenten Göttingen war wieder sehr groß. Wir hoffen, dass wir ab August wieder eine große Zahl von Studenten zur Absolvierung ihres Praktischen Jahres am Klinikum Reinkenheide begrüßen dürfen. Besonders freuen wir uns darüber, dass 4 Studenten der ersten „Generation" nach Abschluss ihrer Prüfungen ihre ärztliche Tätigkeit in unserem Hause aufnehmen werden. 29.01.2009 | Ein Kollege mit vier Pfoten
Bellende Verstärkung für die Psychiatrie des Klinikums Bremerhaven Hundebesitzer wissen es schon lange: Hunde fördern die Kontaktaufnahme zwischen Menschen. Zur Unterstützung der Kontaktaufnahme zu den Patienten, bringt Anette Marreck (41) - Ergotherapeutin am Klinikum Bremerhaven - aus diesem Grund zwei mal in der Woche Lynus mit auf die Station 2 a des Klinikums. Auf dieser Station begegnet man vor allem demenzkranken und unter Depressionen leidenden Patienten, denen es schwerer fällt, sich anderen gegenüber mitzuteilen. Lynus Therapeutische Unterstützung Was Lynus nicht darf
17.01.2009 | 20 Jahre Medizinische Klinik I
Jubiläumstagung des Klinikums Bremerhaven Reinkenheide Über 100 Ärzte aus Bremerhaven und Umgebung kamen am Samstag, den 17.01.2009, zum 20. Chefarztjubiläum von Professor Dr. med. Winfried Kurtz. 1989 hatte er von Professor Dr. Noelle die Leitung der Medizinischen Klinik I am Klinikum Bremerhaven Reinkenheide übernommen. Im Laufe von zwei Jahrzehnten entwickelte sich die Klinik als ein modernes Zentrum der Inneren Medizin weiter. Die Veranstaltung gab einen Ausblick in die Zukunft der Diagnose und Behandlung von Magen-Darmerkrankungen. Ein Vortrag über die Endosonographie, d. h. den Ultraschall vom Inneren des Körpers, zeigte dass nun viele schwer zugängliche Winkel des Körpers, der endoskopischen Beurteilung erschlossen werden können. Ganz neue Möglichkeiten bietet die Behandlung von Tumoren des Magen- und Darmtraktes; hier erlaubt die Kombination von klassischen Tumormedikamenten (Chemotherapie) mit Antikörpertherapie, Operation und Bestrahlung, wirksame Hilfe zu bringen. In seinem abschließenden Vortrag berichtete Privatdozent Dr. Junghans, Chefarzt der Allgemeinchirurgie am Klinikum Bremerhaven Reinkenheide, über die Möglichkeiten der modernen Tumorchirurgie. „Der medizinische Fortschritt sowie die Erfolge der Vergangenheit berechtigen uns, optimistisch in die Zukunft zu blicken", mit diesen Worten beendete Prof. Kurtz die Veranstaltung.
15.01.2009 | Fortbildungsveranstaltung: Aktuelle Proktologie
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, All diesen Krankheitsbildern gemeinsam ist der teilweise doch erhebliche Leidensdruck der Patienten und die Notwendigkeit einer engen interdisziplinären Zusammenarbeit sowohl innerhalb der Klinik als auch zwischen niedergelassenen Kollegen und den Klinikärzten. In diesem Sinne möchten wir über die Diagnostik und Therapie proktologischer Erkrankungen berichten. Dr. med. Matthias Müller Diese Fortbildungsveranstaltung wird mit 4 Punkten auf das Fortbildungszertifikat anerkannt. Hier können Sie die Einladungskarte als pdf-Datei öffnen. 05.01.2009 | 20 Jahre Medizinische Klinik I am Klinikum Bremerhaven Reinkenheide
Am Samstag, 17. Januar 2009 findet in der Zeit von 9.00 bis 13.00 Uhr im Atlantic Hotel Sail City (Am Strom 1, 27568 Bremerhaven) die 21. Jahrestagung der Medizinischen Klinik I am Klinikum Bremerhaven Reinkenheide zum Thema „Aktuelle Gastroenterologie Reinkenheide - Update 2009" statt. Zu dieser Veranstaltung, für die 4 Fortbildungspunkte erlangt werden können, lädt Herr Prof. Dr. med. Kurtz, Leiter des Zentrums Innere Medizin und Chefarzt der Medizinischen Klinik I, alle Kolleginnen und Kollegen herzlich ein: 09.00 bis 09.15 Uhr: Einleitung, Prof. Dr. med. W. Kurtz, Bremerhaven Die Veranstaltung wird von dem Falk Foundation e. V. sowie von der Roche Pharma GmbH, der Novartis Pharma GmbH, der Bristol-Myers-Squibb GmbH & Co. KGaA und der Nycomed Deutschland GmbH unterstützt. 23.12.2008 | Neuer Chefarzt der Unfallchirurgie in Bremerhaven
Aufsichtsrat des Klinikums Bremerhaven beruft Herrn Dr. Reichstein
17.12.2008 | Herzkatheterversorgung rund um die Uhr
Partnerschaft für optimale Behandlung des Herzinfarktes im Klinikum Bremerhaven
08.12.2008 | Auszeichnung der Geriatrie am KBR
Die Geriatrische Klinik am KBR (Medizinische Klinik III), unter Leitung von Herrn Dr. Ackermann, wurde in den Bundesverband Geriatrie aufgenommen. Dies ist insoweit eine Auszeichnung, da für die Aufnahme in den Bundesverband eine ganze Reihe von Kriterien erfüllt sein müssen. Bei diesen Kriterien handelt es sich um bundesweit einheitlich festgelegte Qualitätsstandards, die sich auf die personelle Besetzung, die Häufigkeit und Dauer der Therapien, die fachspezifische Betreuung durch die Pflege, die ärztliche Akutversorgung und viele weitere Bereiche beziehen. 03.12.2008 | Klinikum Bremerhaven spart weiter Energie ein
Intelligentes Lastmanagement-System schaltet Geräte kurzfristig ab
27.11.2008 | Pastoren- und Diakonenkonferenz am KBR
Die monatliche Pastoren- und Diakonenkonferenz tagt jeweils in verschiedenen Gemeinden im Kirchenkreis Bremerhaven, um jeweils aktuelle Themen aus den Gemeinden und dem Kirchenkreis sowie der ev.-luth. Landeskirche zu besprechen. Auf Einladung von Herrn Pastor von der Brelje, Krankenhausseelsorger am KBR, fand die Konferenz am 25. November 2008 im Klinikum Reinkenheide statt. Vor Ort wollten sich die rund 40 Teilnehmer über die Bedeutung des Klinikums für die Region und über die palliativmedizinischen Angebote in Bremerhaven informieren. 26.11.2008 | Baufortschritt des neuen OP- und Notfallzentrums
Der Rohbau für das neue OP- und Notfallzentrum am Klinikum Bremerhaven Reinkenheide liegt im Zeitplan. Am 1. Dezember 2008 wird voraussichtlich die letzte Decke eingezogen, somit wird dann der letzte Beton geflossen sein. Als weiteren größeren Bauabschnitt soll dann bis kurz vor Weihnachten die Strahlkonstruktion für die Lüftungszentrale auf dem Dach des Neubaus fertig gestellt werden. Das Bild zeigt eine der regelmäßig stattfindenden Baubesprechungen. 20.11.2008 | Neue Endoskopietechnik
Nachdem die Endoskopieabteilung am Klinikum Bremerhaven Reinkenheide zum wiederholten Male ein Qualitätssiegel für die Durchführung von Magen- und Darmspiegelungen erhalten hat, wurde die Technik der Endoskopieabteilung komplett erneuert. Das neue Equipment, das zu dem modernsten am Markt gehört und die Präzision in Diagnostik und Therapie erhöht, wird zur Spiegelung von Magen, Darm, Gallengängen und Luftwegen ebenso eingesetzt wie für den innovativen endoskopischen „Ultraschall von innen".
19.11.2008 | Qualität durch Ausbildung
Die Ärztekammer Bremen (Bezirksstelle Bremerhaven) zeichnet das Engagement des KBR bei der Ausbildung zur Arzthelferin/Medizinischen Fachangestellten aus und bedankt sich gleichzeitig für die geleistete Arbeit. „Klinikum Bremerhaven Reinkenheide sichert Qualität durch Ausbildung", so lautet der Text der Urkunde, die durch die Ärztekammer verliehen wurde. 13.11.2008 | Qualitätssiegel für Magen-Darm-Ärzte
Reinkenheide bleibt Vorreiter im Management von Magen- und Darmspiegelungen Messbare Qualität Zertifizierung seit 2001 Was wird geprüft?
04.11.2008 | Bremerhaven sehr beliebt bei Medizinstudenten
Bundesweit belegt das Klinikum Bremerhaven Reinkenheide den vierten Platz bei der Beurteilung des Praktischen Jahres durch Medizinstudenten.
29.10.2008 | Spanier, Dänen und Australier bilden sich am KBR fort
Am 28. Oktober fand in der Krankenpflegeschule des KBR eine Fortbildungsveranstaltung der Neurologischen Klinik zum Gebrauch von tragbaren L-Dopa Pumpen zur Behandlung von Parkinson-Patienten statt. Mit dem Dopamin-Vorläufer L-Dopa lässt sich Parkinson relativ gut behandeln. 23.10.2008 | Neuer Linearbeschleuniger am KBR
Der Einbau des neuen Linearbeschleunigers der Strahlentherapie läuft nach Plan. Bereits im September wurde mit dem Ausbau des alten Linearbeschleunigers sowie den Vorarbeiten für den Einbau des neuen Beschleunigers bekommen. Hierzu gehörte vor allem das Verlegen verschiedener Anschlüsse, z.B. für die Kühlung. Das Foto gibt einen Eindruck davon, wie viele Kabel verlegt werden mussten. Den einwöchigen Einbau haben Techniker von Siemens vorgenommen. 20.10.2008 | Umbauarbeiten der zentralen Sterilisation gehen gut voran
Die Umbauarbeiten für die zentrale Sterilisation am KBR, die vor circa 3 Monaten begonnen haben, gehen gut voran. Zurzeit werden die Dampfsterilisatoren und die Instrumentenwaschmaschinen angeschlossen. Ende 2008 sollen die Umbaumaßnahmen abgeschlossen sein. Das Foto zeigt den Fortgang beim Einbau der Dampfsterilisatoren. 17.10.2008 | Gelungene Präsentation des Klinikum Reinkenheide auf der "PJ-Messe" in Göttingen
Neben anderen Lehrkrankenhäusern der Universität Göttingen hat sich auch das Klinikum Reinkenheide präsentiert. Das Interesse der angehenden PJ-Studenten/innen war groß. Unsere derzeitigen PJ-Studenten/innen haben die Fragen ihrer ehemaligen Kommilitonen geduldig kompetent und ausführlich beantwortet. Wir hoffen, dass wieder viele angehende Ärzte im nächsten Jahr zum abschließenden PJ und Beendigung ihrer Ausbildung in unsere Klinik kommen. 17.10.2008 | Abschlussgespräch im Rahmen des Audits der Psychiatrischen Klinik
Im Rahmen des Audits der Psychiatrischen Klinik hat heute eine Vollsammlung im großen Konferenzraum des KBR stattgefunden. Teilgenommen haben zahlreiche Mitarbeiter der Psychiatrischen Klinik, die Auditoren (siehe Beitrag vom 16. Oktober 2008) und Vertreter der Geschäftsführung. Diese Vollsammlung bildete den Rahmen, um die Ergebnisse des Audits vorzustellen.
16.10.2008 | Audit der Psychiatrischen Klinik
Am 16. und 17. Oktober 2008 findet in der Psychiatrischen Klinik ein Audit zur inhaltlichen und baulichen Weiterentwicklung der Klinik statt. Die Auditoren sind: Herr Prof. Driessen, Herr Dr. Heißler, Frau Krause, Herr Prof. Kruckenberg, Herr Dr. Küthmann, Frau Mucha, Frau Prof. Mühlich, Herr Prof. Mühlich und Herr Schuster. 08.10.2008 | Eigene Kollektion (Caps und T-Shirts) des KBR
Das KBR verfügt seit Kurzem über eine Kollektion für Frauen und Männer bestehend aus T-Shirts und Caps. Bei den T-Shirts handelt es sich um atmungsaktive Funktionsshirts. In der Produktbeschreibung heißt es: „Dieses Funktionsshirt speichert Feuchtigkeit nicht wie Baumwolle in der Faser selbst, sondern die Feuchtigkeit wird nach außen abgeleitet, d.h. sie sind atmungsaktiv, geruchs- und bakterienhemmend. Nach zahlreichen Wäschen verlieren sie nichts von ihren Eigenschaften.“
Die Damen-Shirts sind in den Größen S, M und L vorhanden. Für Männer gibt es die Größen M, L und XL. Es muss angemerkt werden, dass die T-Shirts für Frauen etwas kleiner ausfallen, wohingegen die T-Shirts für Männer eher großzügig geschnitten sind. Bei den Caps gibt es keine verschiedenen Größen. Diese können je nach Kopfumfang eingestellt werden.
Die T-Shirts kosten pro Stück 36 Euro und die Caps 9,95 Euro. In der Cafeteria des KBR ist die „Kollektion“ ausgestellt und kann dort erworben werden.
01.10.2008 | Auditierung des Brustzentrums erfolgreich abgeschlossen
Vom 29. September bis zum 1. Oktober 2008 hat eine umfassende Qualitätsauditierung des Brustzentrums am Klinikum Bremerhaven Reinkenheide nach DIN ISO 9001 stattgefunden. Der Auditor, Herr Dr. Hein, hat alle Abteilungen und Funktionsbereiche, die mit dem Brustzentrum zusammenarbeiten, auditiert. Hierzu gehören z.B. die Apotheke, die Radiologie, die Strahlentherapie und der Einkauf. Nach drei Tagen der Begehung und Befragung der Mitarbeiter des Brustzentrums und aller Unterstützungsbereiche empfiehlt Herr Dr. Hein die Erteilung des Zertifikates, dessen Übergabe zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen wird. Dank gebührt allen Beteiligten der Kern- und Unterstützungsbereiche des Brustzentrums, die zu diesem Erfolg beigetragen haben.
09.09.2008 | Gesundheitsmesse 2008 war ein Erfolg
Am 6. und 7. September hat sich das Klinikum Bremerhaven Reinkenheide auf der Gesundheitsmesse in der Stadthalle präsentiert. Nach Aussage der Kollegen, die auch in den letzten Jahren an der Messe teilgenommen haben, hat sich die Anzahl der Besucher der Messe gesteigert. Dennoch würde man sich eine noch größere Resonanz wünschen. Wenn nicht am 6. September parallel zu der Gesundheitsmesse der Neurologen Tag stattgefunden hätte, wäre die Resonanz wahrscheinlich größer gewesen. Alles in allem kann man aber von einem Erfolg sprechen.
Die Stimmung auf dem Stand war jedenfalls hervorragend. Zur Begrüßung haben alle Besucher eine Rose vom Klinikum erhalten, worüber die meisten sich sehr gefreut haben. Anschließend bestand die Möglichkeit Fragen an die verschiedenen Ärzte zu stellen, eine Ultraschalluntersuchung vornehmen zu lassen, seinen Blutdruck messen zu lassen, einige therapeutische Geräte unter Anleitung der Kollegen der Physiotherapie auszuprobieren und vieles andere mehr zu erleben. Einige Besucher genossen es einfach, einen Kaffee am Stand zu trinken und sich einen der verschiedenen Filme über unser Haus anzusehen.
Besonderer Dank gebührt allen beteiligten Kliniken und Instituten, der Küche, der Technik und der Wirtschaftsabteilung sowie allen Kollegen und Kolleginnen die bis in den späten Abend hinein den Stand am Sonntag wieder abgebaut haben.
01.08.2008 | Chinesische Delegation im Klinikum Bremerhaven eingetroffen
Mit großer Neugier und guter Laune ist heute Vormittag die chinesische Delegation am Klinikum Bremerhaven eingetroffen. Die offizielle Begrüßung fand im großen Konferenzraum durch die Geschäftsführung statt. Hier wurde das Klinikum Bremerhaven mit einer prunkvollen chinesischen Vase, die allen Mitarbeiter des Klinikums Glück bringen soll, beschränkt. Im Anschluss präsentierte Herr Richter der Delegation die Zukunftspläne des Klinikums Bremerhaven. In der folgenden Diskussion zeigten die Chinesen sich sehr interessiert an den Strukturmerkmalen des deutschen Gesundheitswesens. Besonders interessiert zeigten sich die Vertreter des Shenzhen People´s Hospitals auf dem Rundgang durch das Haus. Die Mehrzahl der Fragen bezog sich auf die apparative Ausstattung, die personelle Besetzung und die Patientenzahlen der besuchten Abteilungen. Nach dem Essen in der Cafeteria – von dem die Chinesen sehr angetan waren – ist die Delegation zu einer kleinen Deutschland-Tour an den Rhein und später nach Hamburg aufgebrochen. Am Samstag – rechtzeitig zur Lütten Sail – werden dann alle zurück in Bremerhaven erwartet.
01.07.2008 | Zweitgrößte Neurologentagung in Deutschland
Nach 2004 und 2006 hat am 6. September zum dritten Mal der Neurologentag im Columbusbahnhof in Bremerhaven stattgefunden. Es handelte sich um eine Veranstaltung sowohl für Ärzte als auch für Patienten und Angehörige. Mit 80 Ärzten und insgesamt circa 600 Besuchern war dies die zweitgrößte Neurologentagung in Deutschland. Zu den Vortragenden gehörte die Forschungselite aus dem gesamten Bundesgebiet. Sie referierten zu Themen der Diagnostik, Therapie und Forschungsstand von Parkinson, Multiple Sklerose (MS) und anderen neurologischen Erkrankungen. Den Abschluss der Veranstaltung bildete eine Podiumsdiskussion über das Für und Wider der Nutzung von Antidementiva bei Parkinson und MS an der Prof. Dodel (Universität Marburg) und Prof. Mühlbauer aus Bremen teilnahmen.
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